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Autor: e.vitale

DIN 13063 – Prozessoptimierung durch Moppaufbereitung

Bereits seit vielen Jahren erbringt die Gebäudereinigungsbranche qualitativ und hygienisch hochwertige Dienstleistungen – auch im Gesundheitswesen. Dies hat sich insbesondere in der aktuellen Coronakrise verdeutlicht: Reinigungsdienstleistungen wurden trotz diverser Herausforderungen zuverlässig erbracht, zudem mit teils erhöhten Anforderungen. Dies hat dazu beigetragen, einen noch schwerwiegenderen Verlauf der Krise in Deutschland zu verhindern. Dennoch gehen die Meinungen hinsichtlich der Notwendigkeit einzelner Reinigungs- und Desinfektionsleistungen zwischen Krankenhäusern und Dienstleistern regelmäßig weit auseinander. Solche Diskussionen gehören nun jedoch der Vergangenheit an, da mit der offiziell veröffentlichten DIN 13063 erstmals ein einheitlicher Standard für die Reinigung in Krankenhäusern definiert ist.

In Deutschland sterben nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts jedes Jahr zwischen 10 000 und 20 000 Menschen infolge einer nosokomialen, einer im Krankenhaus erworbenen Infektion. Da ein Großteil dieser Infektionen und somit auch Todesfälle durch optimierte Hygienemaßnahmen verhindert werden können, unterstützt Schneidereit Professional die Standardisierung von hygienisch sicheren Reinigungsabläufen.

Im Mittelpunkt der DIN 13063 stehen neben diversen organisatorischen und personalspezifischen Anforderungen insbesondere die Planung und Entwicklung von Prozessen für den Reinigungsablauf sowie die Aufbereitung der wiederverwendbaren Reinigungstextilien. „Die neue Norm zur Krankenhausreinigung spiegelt genau das wider, was wir bereits individuell gemeinsam mit Dienstleistern und Krankenhäusern umsetzen: die Vereinfachung und Optimierung von Prozessen rund um die Unterhaltsreinigung“, sagt Dirk Vosshall, Marktentwickler Healthcare bei Schneidereit Professional. „Unsere Erfahrung zeigt, dass das hygienische Niveau der Unterhaltsreinigung signifikant erhöht wird, wenn die Abläufe so einfach gestaltet sind, dass sich die Reinigungskräfte auf die wesentlichen Tätigkeitsschritte konzentrieren können“, ergänzt Kai Lang, studierter Hygienemanager und Produktmanager bei Schneidereit Professional.

Prozessoptimierungen und damit verbundene Qualitätssteigerungen in der Unterhaltsreinigung gehören zum Tagesgeschäft des Solinger Spezialisten für Wasch- und Trockensysteme. Die Erfahrungen konnten unter anderem bei der Weiterentwicklung des Gütezeichens für die Gebäudereinigung im Gesundheitswesen von der Gütegemeinschaft Gebäudereinigung e.V. aktiv eingebracht werden. Operativ ergibt sich bei Schneidereit Professional ein ähnliches Bild: Vor der Neuausstattung einer jeden Wäscherei erfolgt eine individuelle Prozessanalyse durch einen der qualifizierten Außendienstmitarbeiter. Auf Basis dieser Prozessanalyse wird ein Gesamtkonzept für das Objekt erstellt, welches vor der Umsetzung mit den Projektbeteiligten aus der Hygienekommission und der technischen Abteilung der Einrichtung sowie dem Dienstleister besprochen wird. Bei der Konzeption stehen jedoch nicht die Waschmaschinen und Trockner, sondern die gesamten Prozessschritte zwischen dem Abwurf der verschmutzten und der Wiederverwendung eines vorpräparierten Textils im Fokus.

Ein großer Teil dieser Prozessschritte kann nun von nur einem einzigen Gerät erledigt werden: Waschmaschinen der Produktlinie ProTec® von Schneidereit Professional sind so konzipiert, dass eine maximale Vereinfachung der Arbeitskomplexität erreicht wird. ProTec®, ein Komplettsystem zur vollautomatischen Reinigung, Desinfektion und Aufbereitung von Reinigungstextilien, verfügt über ein integriertes Wiegesystem, welches den Trommelinhalt exakt bestimmen kann und so die Effizienz des Wasch- und Desinfektionsprozesses optimiert. Das eigens von Schneidereit Professional entwickelte Mopp-Aufbereitungs-System „SMAS®“ ermöglicht zudem eine auf den Mopp genaue Vorpräparierung der Reinigungstextilien. Die maximale Automatisierung und Entlastung der Reinigungskräfte führt dazu, dass ProTec® als die „sicherste Art zu waschen“ gilt.

Nicht nur die aus ProTec® resultierende Prozesssicherheit folgt den Anforderungen der neuen DIN 13063, sondern auch die automatische Moppaufbereitung an sich. Ein solches Komplettsystem hat einen großen Anteil an der Standardisierung der Reinigungsprozesse in Krankenhäusern sowie dem Gesundheitswesen insgesamt und trägt zu einer langfristigen Erhöhung der Hygienesicherheit bei.

Zu Gast im Podcast der RAL Gütegemeinschaft Gebäudereinigung e.V.

Im Rahmen eines neu entwickelten Formats wurde Schneidereit Professional von der RAL Gütegemeinschaft Gebäudereinigung e.V. zu einer Podcastfolge zum Thema „Qualität braucht Zeit“, eingeladen.

In der aktuellen Folge werden die Vorteile von gewerblichen Waschmaschinen gegenüber Haushaltswaschmaschinen näher erläutert. Viele Unternehmen, die in unterschiedlichen gewerblichen Branchen tätig sind, vertrauen beim Waschen von Reinigungstextilien noch immer auf haushaltsübliche Waschmaschinen. Um die Qualität der Waschergebnisse einzuhalten, sind insbesondere im gewerblichen Bereich professionelle Waschmaschinen aber mit Sicherheit die bessere Lösung. Denn der Einsatz gewerblicher bzw. professioneller Waschmaschinen gewährleistet, dass die Reinigungstextilien zuverlässig und langfristig technische Höchstleistungen erbringen können.

Welche weiteren Vorteile der Einsatz von gewerblichen Waschmaschinen hat, besprechen Kai Lang, Hygienefachmann und Produktmanager sowie Steffen Zander, Marketingleiter gemeinsam mit Klaus Schardt, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der RAL Gütegemeinschaft Gebäudereinigung e.V. in der neuesten Podcastfolge.

Die RAL GGGR ist ein Zusammenschluss führender Gebäudedienstleister, die sich kontrollierte Qualität, garantierte Sicherheit und mehr Transparenz in der Gebäudedienstleistung als gemeinsame Ziele festgelegt haben.

Schneidereit Professional bedankt sich für die Einladung und wünscht weiterhin viel Erfolg und viele Zuhörer.

Wirtschaftlich effiziente und effektiveReinigung in der Altenpflege.

Mit der richtigen Waschtechnik und Textilaufbereitung
einfach hygienisch sauber.

Ob Kinderbetreuung oder Pflege und Betreuung von Senioren – seit über 100 Jahren beweist der Verein St. Vinzenz aus Deggendorf mit seinem Leitspruch „Mit dem Herzen sehen“ eindrucksvoll, wie dieses vielfältige Aufgabenfeld erfolgreich gemeistert werden kann.

In der Idylle des bayerischen Waldes ist das Alten- und Pflegeheim Haus St. Vinzenz gGmbH zu finden. Ein Ort, der Seniorinnen und Senioren dazu einlädt, zusammen zu leben und dazu auch eine positive Gemeinschaft und pflegende Unterstützung zu erfahren. „Wir möchten, dass sich unsere Bewohner wohlfühlen. Das bedeutet für uns, wir gehen auf die individuellen Bedürfnisse ein und schaffen ein familiäres Umfeld, in dem sich jeder zuhause fühlen kann“, erklärt die Geschäftsführerin und Heimleiterin Birgit Begerow. Bei über 70 Bewohnern und insgesamt 56 Einzel- und Doppelzimmern im Haus ist das keine leichte Aufgabe. Da ist ein gut durchdachtes Konzept entscheidend. Dass der Grundgedanke des Deggendorfer Pflegeheims genau richtig ist, zeigt die Auszeichnung des „Grünen Haken“. „Über diese Auszeichnung für die Verbraucherfreundlichkeit sind wir besonders stolz und es schafft uns als Pflegeheim ein bedeutsames Alleinstellungsmerkmal hier im Kreis“, berichtet Birgit Begerow über den Erfolg und die Anerkennung des Hauses St. Vinzenz.

„Vielleicht ist genau das unser Geheimrezept: Von der Küche bis zur
Wäsche – wir machen alles hausintern!“

Heimleitung Birgit Begerow

Mit 65 Mitarbeitern leistet das Haus St. Vinzenz einiges, um seinen Bewohnerinnen und Bewohnern den besten Komfort zu bieten. „Kleine Extrawünsche können wir so problemlos realisieren und das sind genau die Dinge, die die Bewohnerfreundlichkeit in einem Alten- und Pflegeheim ausmachen,“ beschreibt Birgit Begerow die Vorteile dieses Konzeptes. Frisch gekochtes Essen statt Catering aus der Großküche. Eine hausinterne Wäscherei, die von Bewohnerwäsche über Reinigungstextilien bis hin zur Dienstwäsche alles übernimmt.

„Jedes Bewohnerzimmer wird wöchentlich grundgereinigt. Darüberhinaus erfolgen täglich Reinigungen nach Bedarf. Hinzu kommt die regelmäßige Reinigung aller gemeinsamen Räume – vom Eingangsbereich bis zur Kapelle. Für unsere elf Putzkräfte fällt da einiges an Arbeit an“, beschreibt die Hauswirtschaftsleiterin Frau Damm den hohen Reinigungsaufwand im Haus St. Vinzenz. Es müssen alleine ca. 400 Mopps pro Woche gewaschen werden, zusätzlich zu der gesamten anderen Wäsche der 72 Heimbewohner.

Bei diesem hohen Waschaufkommen von ca. 90 Kilo pro Tag sind leistungsstarke und robuste Geräte zwingend notwendig, die neben der wirtschaftlichen Reinigung auch alle Anforderungen in Bezug auf Richtlinien-konforme Hygienestandards bestens erfüllen.

Die alten Waschmaschinen waren dem auf Dauer nicht gewachsen. Störungen und lange Wartezeiten auf den Reparaturservice häuften sich. Als eine alte Waschmaschine im Haus St. Vinzenz ausfiel und der Kontakt mit dem Unternehmen Schneidereit Professional, einem der führenden Anbieter für die Systemwäsche, aufkam, zeigten sich schnell die innovativen Möglichkeiten und Funktionen der Produkte des Anbieters.

Kosten sparen mit bedienerfreundlichem Moppaufbereitungssystem.

Auf Basis einer umfangreichen Bedarfsanalyse vor Ort, gemeinsam mit dem Key Account Manager Jannis Götz von Schneidereit Professional, entwickelte die F&E Abteilung des Solinger Unternehmens eine auf die individuellen Anforderungen des Alten- und Pflegeheims maßgeschneiderte Lösung: Speziell angepasste Waschprogramme und das Schneidereit Mopp-Aufbereitungs-System SMAS® sorgen nun für ein hohes Einsparpotenzial.

Allen voran ist das Schneidereit-Mopp-Aufbereitungs-System SMAS® für die Reinigungskräfte eine enorme Erleichterung, die keiner mehr missen möchte. In der Vergangenheit wurden die Mopps gewaschen und getrocknet, bei der Reinigungsarbeit mehrfach im Eimer ins Wasser getaucht, ausgepresst und benutzt. Anders bei SMAS® : Die Mopps werden in den neuen Maschinen gereinigt, aufbereitet und anschließend in hermetisch verschlossenen Boxen für den sofortigen Gebrauch gelagert. Der Transport der Mopps an den Einsatzort wird durch das einfache Handling der Boxen um ein Vielfaches erleichtert. Der gebrauchte Mopp wird jetzt einfach durch einen frischen ersetzt.

„Es wird bei der eigentlichen Putzarbeit kein zusätzliches Wasser mehr benötigt und auch eine Fehldosierung der Reinigungschemie ist nicht mehr möglich. Jeder aufbereitete Mopp ist direkt einsatzbereit, was eine enorme Zeitersparnis für unsere Reinigungskräfte bedeutet,“ erklärt Frau Damm. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Reinigungskräfte nicht mehr mit Reinigungschemikalien in Berührung kommen und den nassen Mopp nicht mehr beschwerlich auspressen müssen. „Mit dem neuen Konzept und der Mopp-Aufbereitung ist die Form des Putzens absolut rückenschonend und arbeitserleichternd,“ ist Frau Damm begeistert.

Von der Handhabung bis zum Service überzeugt.

Mit insgesamt drei Waschmaschinen und zwei Trocknern des Unternehmens Schneidereit Professional bewältigt Mitarbeiterin Frau Wurzer in der hausinternen Wäscherei täglich das hohe Wäscheaufkommen des Alten- und Pflegeheims. „Die Bedienung der Geräte ist wirklich einfach. Schneidereit Professional hat für uns passende Waschprogramme eingerichtet, die wir ganz einfach per Knopfdruck anwählen können. Und auch unseren bisher sehr hohen Waschmittelverbrauch haben wir jetzt im Griff.“ Eine moderne Membranpumpentechnik übernimmt die vollautomatische Waschmitteldosierung. Das schließt Fehldosierungen aus und sorgt für eine gleichbleibende gute Qualität der Mopps und garantiert unter Berücksichtigung der Hygienevorgaben des RKI und VAH ein optimales Reinigungsergebnis.

Qualitativ hochwertige Bauteile machen die Waschmaschinen und Trockner von Schneidereit Professional zu besonders robusten Produkten für den Dauerbetrieb. Das weiß man auch im Haus St. Vinzenz zu schätzen. „Bereits der Ausfall einer Maschine wäre hier eine Katastrophe. Ein Defekt mit einem langen Stillstand des Geräts ist bei unserem Waschaufkommen nicht tragbar. Daher sind wir umso glücklicher, dass wir jetzt mit Schneidereit Professional einen zuverlässigen Partner mit einem umfassenden Service an unserer Seite haben,“ lobt Heimleiterin Birgit Begerow die Zusammenarbeit mit dem Solinger Unternehmen. Sollte es dennoch einmal zu einem Schaden kommen, stehen kompetente Servicemitarbeiter schnell zur Verfügung. „Ich kann mich nun auf meine Kernaufgaben konzentrieren und bin komplett außen vor, wenn es ein Problem mit der Maschine gibt. Das erspart mir sehr viel Stress und Zeit und ist eine große Arbeitserleichterung,“ erzählt Heimleiterin Birgit Begerow.

Mit seinem umfangreichen Service, dem arbeitserleichternden Mopp- Aufbereitungs-System, den voreingestellten Waschprogrammen mit vollautomatischer Wasch- und Chemiemitteldosierung überzeugt die maßgeschneiderte Produktlösung von Schneidereit Professional das Team des Hauses St. Vinzenz ohne Zweifel:

„Wir haben jetzt genau das, was wir brauchen“.

Schneidereit Professional liefert seit Jahren maßgeschneiderte Lösungen für die verschiedensten Branchen. Ob Gebäudedienstleister, Kliniken oder Alten- und Pflegeheime – Schneidereit Professional bietet seinen Kunden individuelle Lösungen, die optimal auf die Anforderungen abgestimmt sind.

Gelebte Lebenshilfe

Technik für Lebensqualität im Alltag.

Wenn auch Menschen mit geistigen und physischen Einschränkungen ihren Alltag in allen Bereichen weitgehend eigenständig bewältigen können, dann entsteht automatisch ein Mehr an Lebensqualität. Dieses zu begleiten und zu unterstützen ist Teil eines selbstbestimmten Lebens. Als eine der größten Lebenshilfen in Bayern beweist die Lebenshilfe Schweinfurt eindrucksvoll, wie Menschen mit Behinderungen so normal wie möglich leben können und dass auch kleine Veränderungen große Wirkung mit sich bringen. Als Träger von Frühförderstellen, Kindergärten, Schulen, Werkstätten, Wohnheimen, ambulant unterstützten Wohnformen, offenen Hilfen und Integrationsbetrieben unterstützt sie Menschen mit Behinderung bei einem selbstbestimmten und selbstständigen Leben in der Gesellschaft. Um einen Eindruck aus erster Hand zu gewinnen, besuchten wir eine der Wohneinrichtungen in Schweinfurt und sprachen mit dem Hausgruppenleiter Marco Nöller:

„Es entspricht genau unserem Konzept, unsere Bewohner in ihrem Selbstbewusstsein zu stärken und sie in jeder denkbaren Weise als individuelle Menschen wahr- und ernst zu nehmen und dies aktiv zu unterstützen.“

Tristes Krankenhausambiente oder der typische Pflegeheimcharakter sind in den Wohngruppen der Lebenshilfe Schweinfurt nicht zu finden. Zuhause sein, sich wohlfühlen und ein eigenständiges Leben führen wie in einer ganz gewöhnlichen Wohngemeinschaft – das spiegeln die Räumlichkeiten der Wohngruppe wider. „Hier darf jeder der zehn Bewohner sein Zimmer individuell gestalten. Keins gleicht dem anderen“, erzählt Hausgruppenleiter Marco Nöller und betont dabei, wie wichtig die individuelle Entfaltung jedes Bewohners sei.

Eigenständigkeit unterstützen

Die Begleitung jedes einzelnen Bewohners bedeutet für die Lebenshilfe in Schweinfurt, jedem Bewohner individuell passend ein Höchstmaß an Selbstständigkeit und Normalität zu ermöglichen. Dazu zählt nicht nur der Einstieg in das Arbeitsleben, sondern auch das eigenständige Erledigen gewöhnlicher Haushaltsaufgaben. In der Wohngruppe von Hausgruppenleiter Marco Nöller stellte das Wäschewaschen die Bewohner immer wieder vor eine unlösbare Aufgabe. „Die Schwierigkeiten begannen bereits bei der richtigen Sortierung der Wäsche. Auch die nächsten Schritte der richtigen Programmauswahl und das Dosieren des Waschmittels konnten die Bewohner nur mit unserer Unterstützung ausführen“, blickt Marco Nöller auf die frühere Situation zurück. Mit einem vorab eingestellten Waschprogramm, selbstgestalteten Stickern auf der Waschmaschinenblende und einem beschrifteten Messbecher für die Waschmitteldosierung versuchte die Hausgruppenleitung die handelsüblichen Haushaltswaschmaschinen für die Bewohner bedienerfreundlicher zu gestalten. „Trotz unserer Bemühungen, das Wäschewaschen so zu vereinfachen, schafften nur sechs von den zehn Bewohnern das mehr oder weniger eigenständige Waschen ihrer Wäsche. Diese Situation stellte weder uns noch die Bewohner zufrieden. Denn seine eigene Wäsche waschen zu können, ist ein wichtiger Teil eines selbstbestimmten Lebens“, berichtet Marco Nöller.

Zudem hielten die Waschmaschinen dem hohen Einsatz in den Wohngruppen nur zwei bis drei Jahre stand. Defekte Wasserpumpen, verkalkte Heizstäbe und Lagerschäden – die üblichen Gründe für das Ableben der Waschmaschinen – kannte man zur Genüge. Umso interessierter war man, als das Solinger Unternehmen Schneidereit Professional, einer der führenden Anbieter für die Systemwäsche, auf die Lebenshilfe Schweinfurt zukam und ihnen die EasyCare Produktlinie vorstellte.

Lebensqualität steigern mit individuell angepassten und behindertengerechten
Waschmaschinen

Schneidereit Professional liefert seit Jahren maßgeschneiderte Lösungen für die verschiedensten Branchen. Ob Gebäudedienstleister, Kliniken oder Alten- und Pflegeheime – Schneidereit Professional bietet seinen Kunden individuelle Lösungen, die optimal auf die Anforderungen abgestimmt sind. Um die Gegebenheiten und Wünsche der Lebenshilfe Schweinfurt punktgenau umzusetzen, besuchten Produktmanager Kai Lang und Key Account Manager Jannis Götz eine ausgewählte Wohngruppe und analysierten dort die besonderen Anforderungen und Bedürfnisse der Bewohner und der Hausgruppenleitung. Auf Basis und als Resultat der vor Ort gewonnenen Erkenntnisse entwickelte die F&E Abteilung des Solinger Unternehmens die auf das Anforderungsprofil speziell angepassten Waschprogramme und Bedienelemente. Das Ergebnis ist eine maßgeschneiderte, robuste Waschmaschine, die einerseits die Belastungen im Dauerbetrieb aushält und andererseits von jedem einfach zu bedienen ist und damit die Bedürfnisse der Bewohner und der Hausgruppenleitung voll erfüllt. Derart individuell konzipierte Maschinen bietet Schneidereit Professional seinen Kunden übrigens bereits bei einer Abnahme von nur einem Gerät an.

Die Waschmaschinen in der Wohngruppe der Lebenshilfe Schweinfurt sind langlebige Alleskönner. Speziell konzipierte farbige Bedienknöpfe auf einem neutralen Hintergrund bilden einen guten Kontrast – auch für Bewohner mit Seheinschränkungen. Die richtige Temperaturauswahl wird durch Symbole der einzelnen Waschprogramme sichergestellt und ist für alle Nutzer leicht verständlich. So steht das abgebildete T-Shirt für 40 Grad, die Unterwäsche für 60 Grad, der Wischmopp für 90 Grad. Wählt ein Bewohner ein Waschprogramm aus, so leuchtet das Bedienfeld in der entsprechenden Farbe auf und das Display zeigt das gewählte Programm an.

„Diese Art der Visualisierung hat sich für unsere Bewohner als enorm hilfreich erwiesen, denn wir möchten, dass jeder seine Wäsche eigenständig waschen kann. Dafür muss jeder bei seinen individuellen Fähigkeiten abgeholt werden. Mit den verschiedenen Darstellungen ist das jetzt für jeden einzelnen Bewohner leicht zu bewältigen“, erklärt Marco Nöller. Eine moderne Membranpumpentechnik ermöglicht eine vollautomatische Waschmitteldosierung. Fehldosierungen sind so ausgeschlossen und ein optimales Reinigungsergebnis ist garantiert. Zusätzlich ist ein Allergiker-Programm installiert. Sollte ein Bewohner ein spezielles Waschmittel benötigen, kann das – trotz der integrierten vollautomatischen Waschmitteldosierung – problemlos mit diesem Extra-Programm genutzt werden. „Auch wenn aktuell kein Bewohner von einer Waschmittelallergie betroffen ist, ist es beruhigend zu wissen, dass wir auch in dem Fall auf der sicheren Seite sind.“ Auch mit dem umfassenden Service von Schneidereit Professional ist die Lebenshilfe Schweinfurt auf der sicheren Seite. Qualitativ hochwertige Bauteile machen die Waschmaschinen und Trockner von Schneidereit Professional zu besonders langlebigen und robusten Produkten. Sollte es dennoch einmal zu einem Schaden kommen, stehen kompetente Servicemitarbeiter innerhalb von 24 Stunden zur Verfügung und auch ein Austausch der Maschine ist kostenfrei garantiert.

Das Testurteil aus der Praxis: „Die ist super!“

Die gesamte Wohngruppe ist mehr als glücklich mit den Waschmaschinen von Schneidereit Professional. Über einen längeren Zeitraum durften sie die eigens für sie entwickelten und designten Waschmaschinen und Trockner der EasyCare Produktlinie ausgiebig und kostenfrei testen. Bewohner Berthold Ankenbauer ist begeistert von der Neuanschaffung: „Die ist super! Die bleibt!“ Die Handhabung der früheren Maschine war für ihn ein großes Problem und alleine nicht zu bewältigen. Jetzt ist das Wäschewaschen für ihn ein Kinderspiel und er erledigt es gerne und ohne fremde Hilfe. Auch Mitbewohnerin Anita Rauh ist begeistert: „Das ist so viel einfacher. Tür zu, Programm auswählen, fertig!“. Sie überzeugen speziell die unkomplizierte Handhabung und die kurze Waschdauer von 60 Minuten.

Mit dem Waschmaschinenwechsel ist Hausgruppenleiter Nöller dem Ziel der Lebenshilfe Schweinfurt einen großen Schritt nähergekommen: „Heute waschen alle zehn Bewohner mit den Maschinen von Schneidereit Professional eigenständig und ohne die Notwendigkeit unserer Unterstützung ihre Wäsche. Das ist mit normalen Standardwaschmaschinen undenkbar. Diese Möglichkeit bringt unseren Bewohnern nicht nur ein hohes Maß an Normalität und Selbstständigkeit, sondern auch mehr Lebensqualität. Und genau das ist es, was wir von der Lebenshilfe Schweinfurt nicht nur in unserem Leitbild verankert haben, sondern auch in der Praxis umsetzen wollen.“ Anita Rauh ist begeistert. Das selbstständige Waschen ist kinderleicht und bereitet ihr große Freude. Knopf drücken und fertig. Auch Berthold Ankenbauer ist froh, dass er ohne fremde Hilfe waschen kann. Hausgruppenleiter Marco Nöller ist davon überzeugt, mit den beiden Waschmaschinen und Trocknern der Produktlinie EasyCare von Schneidereit Professional langlebige Alleskönner gefunden zu haben.

Service in Zeiten der Pandemie

Seit einem Jahr beeinträchtigt die Corona-Pandemie das Leben aller Menschen. Masken tragen, Hände desinfizieren und Abstand halten sind zur Selbstverständlichkeit bzw. Notwendigkeit geworden. Immer wieder wird auf die strengen Hygienemaßnahmen, welche zum Infektionsschutz aller aufgestellt wurden, aufmerksam gemacht. Denn eine saubere und hygienische Umgebung ist notwendig, um dazu beizutragen diese Pandemie zu bekämpfen.

Sicherheit und Sauberkeit müssen in jedem Lebensbereich gewährleistet sein, insbesondere jedoch in hygienisch relevanten Umfeldern. Um dies zu erreichen, stehen nicht nur die Reinigungsprozesse an sich, sondern auch die Waschprozesse der dafür benötigten Textilien im Mittelpunkt. Besonders hier wird eine Sicherheit benötigt, dass die benötigten Geräte nicht ausfallen und im Falle eines Ausfalles, die Störung schnell behoben wird. Auf der anderen Seite muss beim Waschen die Prozesssicherheit garantiert werden, um die Hygieneanforderungen zu erfüllen.

Schneidereit Professional als Full-Service-Mietanbieter kennt die heutigen Herausforderungen sehr gut und steht seinen Kunden mit dem umfassenden Service 360° zur Seite. In diesen herausfordernden Zeiten war die Erreichbarkeit des in Solingen sitzenden Unternehmens zu jeder Zeit gegeben. Flächendeckend über ganz Deutschland und Österreich verteilt sind geschulte Servicetechniker im Einsatz, um die Betriebsbereitschaft der Maschinen bei Ausfällen oder Störungen innerhalb kürzester Zeit wiederherzustellen.

Bei der Auslieferung neuer Maschinen und Serviceeinsätzen tragen alle Servicetechniker einen Mund-Nasenschutz und halten sich an die Hygieneregeln. Des Weiteren werden die Kontaktbereiche der Maschinenoberflächen nach jedem Einsatz wischdesinfiziert – so wird ein hygienisch sicherer Arbeitsbereich hinterlassen. Ist kein Ansprechpartner vor Ort anzutreffen wird nach Abschluss des Einsatzes ein Hinweisschild an dem Türgriff aufgehängt, der einerseits darüber informiert, dass die Maschine desinfiziert wurde und zum anderen, ob die Maschine erfolgreich repariert wurde oder, ob ein weiterer Einsatz nötig ist.

Neben dem vereinbarten und zuverlässigen Service gibt es keine Lieferengpässe, da die Produktion auf Hochtouren arbeitet, um die geplanten Auslieferungen pünktlich sicherzustellen. Objekte, welche zeitnah passende Maschinen benötigen, erhalten diese auch kurzfristig ausgeliefert. Schneidereit Professional als Partner von Unternehmen unterschiedlicher Branchen ist sich der verschiedensten Anforderungen an die Maschinen bewusst. Optimierte Programme in Kombination mit robusten Heizsystemen garantieren eine zuverlässige Desinfektion, in dem die vorgeschriebene Temperaturhaltezeit während des Desinfektionsprozesses konstant gehalten wird.

Gerade in diesen unsicheren Zeiten ist es für Schneidereit Professional selbstverständlich seine Kunden organisatorisch im Reinigungsprozess zu unterstützen und für reibungslose Abläufe zu sorgen.

Gemeinsam das erste Wachstum geschaffen – für eine nachhaltige Zukunft.

Unter dem Motto ,,Orange is the new GREEN‘‘ engagiert sich Schneidereit Professional für die Umwelt. Nicht nur bei den besonders sparsamen Wärmepumpentrocknern oder dem nachhaltigen Schneidereit-Mopp-Aufbereitungs-System SMAS®, sondern auch im gesamten Fertigungs- und Lieferprozess, wird ressourcenschonend und nachhaltig gehandelt.

Doch aus Überzeugung, dass man gemeinsam noch einen größeren Beitrag für eine nachhaltigere Zukunft leisten kann, startete das Unternehmen im November und Dezember 2020 erstmalig eine Pflanzaktion mit seinen Kunden. Für jeden unterschriebenen Vertrag über einen Wärmepumpentrockner oder eine Waschmaschine mit SMAS®-Ausstattung wurden mit dem Kooperationspartner PLANT-MY-TREE® neue Bäume gepflanzt. Ziel ist der Umwelt- und Klimaschutz in Deutschland, also da, wo auch unser CO²-Ausstoß erfolgt.

Allein durch die Aktion können nun mehr als 247,5 Tonnen CO² gebunden werden – was beispielsweise einer Fahrt über 1.212.750 Kilometer mit einem Mittelklasse-Benziner entspricht – und es wird Sauerstoff erzeugt, der für uns und unsere Umwelt so lebensnotwendig ist.

Die Pflanzflächen der Aktion befinden sich in Rheinland-Pfalz sowie in Baden-Württemberg. Neben der wichtigen CO2-Kompensierung verbessern die Bäume durch das Speichern von Wasser auch die Bodeneigenschaften und es entsteht ein natürlicher Lebensraum für Insekten und Tiere.

Als Anerkennung des Beitrags für die Pflanzaktion erhält jeder Kunde seine persönliche Baumurkunde, worauf sich neben den Baumnummern auch der Standort sowie die Koordinaten der Pflanzfläche befinden. Mit diesen Informationen hat der Kunde die Möglichkeit, den Standort, wo das Projekt realisiert wurde, zu besuchen.

So leistete jeder Kunde von Schneidereit Professional seinen eigenen Beitrag für eine nachhaltigere Zukunft.

Mehr Informationen finden Sie unter:

Wäsche desinfizieren, Ansteckung minimieren

Auch auf Reinigungstextilien kann das Coronavirus gelangen und durch Schmierinfektion weitere Personen infizieren. Doch die thermische oder chemothermische Desinfektion kann die Verschleppung der Viren verhindern. So senken Healthcare-Einrichtungen das Ansteckungsrisiko.

Gezielte Reinigung und Desinfektion sind mitverantwortlich für das Unterbrechen von Infektionsketten. Doch die Maßnahmen sind nur wirksam, wenn auch die Reinigungstextilien fachgerecht aufbereitet werden. Das Coronavirus wird laut Robert-Koch-Institut in den meisten Fällen durch Tröpfcheninfektionen übertragen, jedoch sind ebenso Schmierinfektionen möglich, bei denen Viren über Körpersekrete auf Oberflächen gelangen und dort von anderen Personen aufgenommen werden.

So gelangt das Virus auf die Wäsche
Studien deuten ebenfalls darauf hin, dass das Coronavirus mehrere Tage auf Oberflächen infektiös verbleibt und viele Infektionen durch asymptomatischen Verlauf unentdeckt sind. Die Kombination der beiden Aspekte erhöht das Risiko von Schmierinfektionen erheblich. Üblicherweise erfolgt die Reinigung von Flächen mit Reinigungsmitteln ohne desinfizierende Wirkung. Bis zu 80 Prozent aller Keime, inklusive der Coronaviren, werden so zwar abgetragen, jedoch nicht inaktiviert oder abgetötet. Die abgetragenen Keime werden von den Reinigungstextilien aufgenommen und verbleiben zunächst auf den Fasern. Aus diesem Grund sollten in der aktuellen Situation insbesondere Reinigungstücher wesentlich häufiger abgeworfen und flächen- oder personenbezogen verwendet werden. So wird das Risiko einer Verschleppung von Coronaviren auf andere Flächen reduziert.

Wäschedesinfektion steigert Sicherheit
Damit eine Verschleppung der Viren verhindert wird, müssen die Textilien so aufbereitet werden, dass Viren weder während der Aufbereitung auf andere Textilien übertragen noch bei der Wiederverwendung auf neue Flächen verbreitet werden können. Um dies zu gewährleisten, eignen sich desinfizierende Waschverfahren, unabhängig davon, ob die Textilien für Reinigungs- oder Flächendesinfektionsmaßnahmen verwendet werden. Werden verunreinigte Textilien verwendet, muss selbst nach Tränkung mit Flächendesinfektionsmitteln mit Verlust der Wirksamkeit gerechnet werden.
Es gibt zwei Verfahren bei der Wäschedesinfektion: thermisch oder chemothermisch. Beide verwenden eine fest vorgegebene Waschtemperatur, die über einen gewissen Zeitraum, die sog. Haltezeit, aufrechterhalten wird, sowie ein bestimmtes Verhältnis von Waschgut und -flotte. Bei einer thermischen Desinfektion sind 90 Grad über zehn Minuten oder 85 Grad über 15 Minuten einzuhalten. Die chemothermische Desinfektion verwendet neben einer thermischen Komponente zusätzlich ein Desinfektionswaschmittel, wodurch die Waschtemperatur abhängig vom verwendeten Produkt auf zumeist 40 Grad bis 60 Grad reduziert werden kann.

Mikrofasertücher richtig reinigen
Zudem werden in der aktuellen Pandemie verstärkt Tücher aus Mikrofasern verwendet, die über geringe Temperaturbeständigkeit verfügen. Da Waschgänge über 70 Grad zu nachhaltigen Beschädigungen der Fasern führen können, sollten bei der Aufbereitung ausschließlich chemothermische Verfahren zum Einsatz kommen.
Ein Desinfektionserfolg während des Waschprozesses kann nur dann zuverlässig erreicht werden, wenn die relevanten Parameter Temperatur, Haltezeit, Flottenverhältnis und Chemiedosierung exakt eingehalten werden. Bereits geringfügige Abweichungen können zur Folge haben, dass Keime auch nach Abschluss des Waschprozesses auf den Textilien verbleiben und bei anschließenden Reinigungsvorgängen auf Oberflächen in den Objekten verteilt werden. Während der Ausbruchssituation des Coronavirus ist daher ein gelistetes (z.B. VAH) Desinfektionsmittel mit einer mindestens „begrenzt viruzid“ wirksamen Eigenschaft zu verwenden.

Reinigungskräfte entlasten
Reinigungskräfte können bei der Aufbereitung von Textilien an vielen Stellen entlastet werden. Das beginnt bei der objektindividuellen Programmierung von Waschprogrammen sowie der Verwendung einer automatischen Dosieranlage für Wasch- und Desinfektionschemie und wird durch die automatische Vortränkung der Textilien in der Maschine abgerundet. Ein vollautomatischer Aufbereitungsprozess endet erst mit der Vortränkung der Reinigungstextilien zum Abschluss eines Waschgangs. Dabei werden die Reinigungs- und Flächendesinfektionsmittel in die Waschmaschine eingespült und die Textilien solange durchmischt, bis eine gleichmäßige Benetzung der Flotte erreicht ist. Die Textilien können anschließend bis zur Verwendung in hermetisch verschlossenen Boxen gelagert werden. Die Lagerdauer der Textilien hängt von dem eingebrachten Mittel ab. So kann die Prozess- und Hygienesicherheit erhöht werden.

Checkliste: Aufbereitung von Textilien

  • Einsatz professioneller Waschmaschinen
  • Desinfektion aller verwendeten Reinigungstextilien
  • Verwenden eines Desinfektionsprogramm mit garantiertem Erreichen und Halten der Waschtemperatur
  • Verwenden von gelisteten Desinfektionsmitteln (z.B. VAH)
  • Programmierung geeigneter Waschprogramme
  • Automatisierung der Vortränkung

Komplette Ratenfreiheit bei Neuverträgen bis ins nächste Jahr

Um betroffene Kunden finanziell in dieser akuten Krisensituation zu unterstützen, bietet Schneidereit Professional schon seit Beginn der bundesweiten Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie eine Stundung der monatlichen Mietraten an.

„Die sich massiv ändernde Lage verlangte ein Höchstmaß an Flexibilität. Intern und vor allem durch Kulanz gegenüber unseren Kunden. Wir haben unseren Kunden angeboten, dass die fixen Mietraten der laufenden Verträge, entsprechend der individuellen Situation, zwischen drei und neun Monaten ausgesetzt werden können, so dass die Betriebsbereitschaft ohne finaziellen Engpass gewährleistet ist“, sagt Arnd Lütticke, Geschäftsbereichsleiter Vertrieb von Schneidereit Professional.

Da die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie jedoch nicht so schnell überstanden sein dürften, sind nun mittel- bis langfristige Entlastungen gefragt. Schneidereit Professional hat daher eine weitere Unterstützung ins Leben gerufen.

Die Maßnahme beinhaltet die komplette Ratenfreiheit bei Neuverträgen, die bedarfsweise bis ins Jahr 2021 in Anspruch genommen werden kann. Durch die kostenlose Zugabe des Medic-Programms für desinfizierendes Waschen ist so auch die Neuausstattung oder der Geräte-Tausch mit professioneller Maschinentechnik in der aktuellen Lage möglich, ohne dass die Liquidität der Kunden belastet wird.

Gerade in diesen unsicheren Zeiten, ist es für Schneidereit Professional als echter Partner der Reinigungsunternehmen enorm wichtig, seine Kunden, die tagtäglich für die nötige Hygiene sorgen, nicht nur finanziell, sondern auch organisatorisch im Reinigungsprozess zu unterstützen. So steht das Netz von über 140 Servicetechnikern in Deutschland und in Österreich weiterhin uneingeschränkt zur Verfügung. Ebenso wurden Liefer- und Produktionsenpassen frühzeitig entgegengewirk, sodass benötigte Maschinen schnell und unkompliziert geliefert und in Betrieb genommen werden.