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InnoWash – die Universalwaschmaschine

Die Antwort auf alle Fragen zur Ergonomie, Nachhaltigkeit, Digitalisierung und zu zukunftsorientierten Prozessen.

Reinigungskräfte tragen enorme Verantwortung für die Sauberkeit und Hygiene in Betrieben, Wohnstätten, Krankenhäusern und Pflegeheimen. Schneidereit Professional hat die ergonomische Lösung entwickelt, um diese Menschen zu entlasten. Auf der diesjährigen CMS präsentiert das Unternehmen die Innovation InnoWash. Diese neue gewerbliche Waschmaschine verringert mit vielen ergonomischen Funktionen die körperliche Anstrengung beim Waschen und Aufbereiten von Textilien.

So wird Reinigen ergonomisch und nachhaltig

Durchdachte Sensorik ermöglicht die flexible Höhenanpassung der Be- und Entladeöffnung, und das ganz automatisch. Eine integrierte Kamera erfasst die Körpergröße der bedienenden Person und fährt die gewerbliche Waschmaschine auf die optimale Arbeitshöhe. Befüllung und Entleerung der Maschine gehen damit deutlich leichter von der Hand. Damit leistet InnoWash einen wichtigen Beitrag zur Entlastung der Reinigungskräfte und hat das Potenzial krankheitsbedingte Ausfälle zu reduzieren.

Die integrierte Kamera, die die Körpergröße der bedienenden Person erfasst.
Maximale Einsparung und Effizienz mit jedem Waschgang

Zudem optimiert die Sensorik den nachhaltigen Waschprozess. Der Sensor erkennt die Art und den Grad der Verschmutzung, übernimmt die Feinjustierung der Flotte, Temperatur sowie Zeit und sorgt so für beste Waschergebnisse. Darüber hinaus wird das Wasser je nach Verschmutzungsgrad für den nächsten Vorwaschgang wiederverwendet.

Zwei Personen, die in der Küche kochen und die Spültechnik ist im Hintergrund zu sehen

Die Spültechnik, die den Arbeitsalltag des Pflegepersonals erleichtert

In einer Pflegeeinrichtung sollten Fürsorge und Empathie die Tagesordnung bestimmen. Es kommt darauf an, allen Menschen, die hier wohnen und arbeiten, den Tagesablauf so angenehm wie möglich zu gestalten. Um Pflegekräften bei ihrer Arbeit die größtmögliche Unterstützung zu bieten, bedarf es daher effizienter und zuverlässiger Spültechnik und absolut funktionaler Abläufe.

Ob Frühstück, Mittagessen, Kaffee & Kuchen mit Angehörigen, gemeinsames Backen, die Tasse Tee beim Fernsehabend oder Abendessen – im Pflegebereich fällt täglich jede Menge Geschirr an.
Damit sich das Geschirr nicht stapelt, muss es schnell gespült werden. Das alles ist nur mit einer leistungsstarken, einfach zu bedienenden, technischen Ausstattung stressfrei zu bewältigen.

Eine Küchenzeile, in der die Spültechnik integriert ist und auf der Arbeitsplatte ist Besteck zu sehen
Funktionale Spültechnik entlastet das Pflegepersonal
Effiziente und robuste Spültechnik

Die Spültechnik mit kurzen Spülzeiten eignet sich besonders für den reibungslosen Betrieb in Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens. Edelstahlbauweise, robuste Schläuche und wartungsfreie Pumpen prädestinieren die Maschinen für den professionellen Dauerbetrieb. Die integrierte Enthärtungsanlage reduziert den Wartungsaufwand der flüsterleisen Maschinen auf ein Minimum. Und das bedienerfreundliche Korbsystem macht das Be- und Entladen der Maschine besonders einfach und ergonomisch. Leicht verständliche Symbole überzeugen bei der einfachen Bedienung. Und die richtige Dosierung der Reinigungschemie erfolgt vollautomatisch. Extrem kurze Spülzyklen und bis zu 60 Spülgänge pro Stunde sparen sehr viel Zeit. Das sorgt auch an hektischen Tagen mit Hochbetrieb für immer sauberes, sofort wieder einsetzbares Spülgut. Dabei sind die Maschinen bei einer Klarspültemperatur von 84 °C zu 100 Prozent hygienesicher.

Kalkulationssicher, flexibel und höchst wirtschaftlich

Viele Kosten entstehen erst im laufenden Betrieb. Mit unserem Mietmodell und dem umfassenden Service 360° sind Sie auf der sicheren Seite. Wir planen, liefern und installieren die für Sie passende Maschinen.

Aufgrund unserer jahrelangen Erfahrung kennen wir die Bedürfnisse in Pflegeeinrichtungen genau und wissen um das täglich Textilien- und Geschirraufkommen. Das Ziel ist, Pflegekräfte in ihrem Arbeitsalltag zu entlasten. Damit diese sich auf ihre wesentlichen Tätigkeiten konzentrieren können: die Pflege und Betreuung der Bewohner.

Mit der innovativsten Waschmaschine Wissen vermitteln

Die Gebäudereinigungsakademie der Wiener Gebäudereiniger ist ein modernes Ausbildungszentrum für Gebäudereiniger, Hausbetreuung und viele weitere Bereiche. Für die Schulungen und Weiterbildungen stehen unterschiedliche Musterflächen und Musterräumlichkeiten, wie Krankenzimmer oder Klassenzimmer zur Verfügung, um die aktuellen Kenntnisse in der Reinigung zu vermitteln. Damit der Wissensaustausch immer auf dem aktuellen Stand ist, werden die innovativsten Maschinen und Materialien verwendet. So auch die ProTec® Waschmaschine aus dem Hause Schneidereit Professional.

ProTec® bietet ein innovatives und effizientes Komplettsystem zur Reinigung und Aufbereitung von Reinigungstextilien. Das integrierte Wiegesystem erkennt das exakte Gewicht des Waschguts, welches sich in der Trommel befindet. Auf Basis des ermittelten Gewichts werden alle wasch- und aufbereitungsrelevanten Parameter automatisch angepasst. Die Aufbereitung mit SMAS® (Schneidereit Mopp-Aufbereitungs-System) erfolgt vollautomatisch und bedarfsgerecht. Externe Einflüsse bleiben von diesem System unberücksichtigt.

Praxisnah und effizient

Insbesondere bei Schulungen kann ProTec® mit dem automatischen Aufbereitungssystem überzeugen. So haben die Schüler die Möglichkeit, bereits in der Ausbildung damit erste praktische Erfahrungen zu sammeln. Die Vorteile von SMAS® liegen darin, dass die Schüler keinen offenen Umgang mit Chemikalien haben und nicht mit kaltem Frisch- oder Schmutzwasser in Berührung kommen.

Mit ProTec® erleben sie eine deutliche Effizienzsteigerung und Prozesssicherheit und durch die Erhöhung der Reinigungsqualität werden die hygienischen Anforderungen erfüllt.

So wird auch zukünftigen Branchenmitarbeitenden die Möglichkeit gegeben mit der neuesten Ausstattung zu lernen.

Seit 2017 arbeitet die Gebäudereinigungsakademie mit dem Solinger Unternehmen zusammen. Die Zusammenarbeit läuft seit jeher absolut einwandfrei. Auch der persönliche Ansprechpartner, Key Account Manager Thomas Hinterleitner trägt zu dieser guten Zusammenarbeit bei.


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Professionelle Spültechnik für den Sozial- und Gesundheitsbereich

Mieten statt kaufen: Schneidereit Professional bietet extrem leistungsfähige und effiziente Profi-Spültechnik im einzigartigen Mietmodell

In Pflegeeinrichtungen, in Kitas, in Wohngruppen oder in Stationsküchen, kurz im Sozial- und Gesundheitswesen kommt es darauf an, dass sich das Personal um die wesentlichen Dinge kümmern kann: die Betreuung der anvertrauten Personen. Damit das Spülen in Küchen und Kantinen zur Nebensache wird, gibt es von Schneidereit Professional, dem führenden Anbieter für Systemwäsche, jetzt auch speziell für diesen Bereich entwickelte, effiziente Spültechnik.

Bislang bot Schneidereit Professional schon Waschmaschinen, Trockner und ein Zeiterfassungssystem an. Jetzt wird das Mietmodell mit drei weiteren Maschinen für das Gesundheitswesen ergänzt. Dabei profitiert der Kunde von den Erfahrungen in hygiene-sensiblen Bereichen und den spezifischen Branchenkenntnissen des Unternehmens.

Drei Profi-Maschinen im Mietmodell für den reibungslosen Dauerbetrieb

Eine Untertischspülmaschine, eine Gläserspülmaschine und eine Haubenspülmaschine wurden speziell im Hinblick auf den Einsatz und den Bedarf im Sozial- und Gesundheitswesen entwickelt. Edelstahlbauweise, robuste Schläuche und wartungsfreie Pumpen prädestinieren die Maschinen für den professionellen Dauerbetrieb. Dabei arbeitet die ausgefeilte Technik ressourcenschonend, kostensparend und nachhaltig. Durch die inkludierte Enthärtungsanlage wird der Pflegeaufwand der Maschinen auf ein Minimum reduziert und aufgrund der doppelwandigen Bauweise sind diese flüsterleise und können auch an geräuschsensiblen Orten aufgestellt werden.

Bedienerfreundlich und effizient

Durch das Korbsystem ist das Be- und Entladen der Maschine besonders einfach und ergonomisch. Kein langes Bücken zum Befüllen, parallel zum Spülvorgang können sogar weitere Körbe vorbereitet werden. Übersichtliche und leicht verständliche Symbole erleichtern die Bedienung. Und die speziell entwickelten MembraTec®– Dosierpumpen fügen automatisch die richtige Menge an Reinigungschemie hinzu. Damit entfällt ein aufwändiges manuelles Dosieren, eine Über- oder Unterdosierung wird zuverlässig ausgeschlossen.

Durch die schnellen Spülzyklen lassen sich bis zu 50 Körbe mit Geschirr, Besteck oder Gläsern in der Stunde bewältigen. Das sorgt auch an hektischen Tagen mit Hochbetrieb für immer sauberes Spülgut. Dabei sind die Maschinen bei einer Klarspültemperatur von bis zu 84 °C zu 100 Prozent hygienesicher. Gerade im Pflegebereich ist die zuverlässige Eliminierung von Keimen von entscheidender Bedeutung. Von Hand oder mit herkömmlichen Haushaltsgeräten ist diese Desinfektionssicherheit nicht zu gewährleisten. Aufgrund der hohen Temperatur ist das Geschirr nach dem Spülvorgang außerdem sofort wieder einsatzbereit. Eine nachträgliche manuelle Trocknung ist nicht nötig.

Full-Service-Mietmodell

Schneidereit bietet die neue Spültechnik auf einzigartiger Mietbasis inklusive seinem bewährten Rundum-Sorglos-Service an. Dabei profitieren Kunden von der Planung, Lieferung und Installation der zum jeweiligen Bedarf passenden Maschinen. Das bedeutet absolute Kalkulations- und Planungssicherheit über die gesamte Laufzeit. Zudem umfasst der Service 360° einen 24-Stunden-Kundendienst inklusiv Wartung, Reparaturkosten, Ersatzteile und die kostenlose Umsetzung und Anpassung der Maschinen an eventuell neue Gegebenheiten.


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ProTec® – das innovative und effiziente Komplettsystem zur Reinigung und Aufbereitung von Reinigungstextilien

Ökologisch nachhaltige und zugleich wirtschaftliche Arbeitsprozesse zu implementieren ist eine der großen Herausforderungen der heutigen Zeit. Insbesondere die Gebäudereinigungsbranche als Deutschlands größtes Handwerk ist davon betroffen und nimmt zugleich an vielen Stellen eine Vorreiterrolle in Sachen Umweltschutz ein.

Ein essenzieller Bestandteil nachhaltiger Reinigungsprozesse ist gleichermaßen ein häufig unterschätzter: das Reinigungstextil und dessen Aufbereitungsprozess. Reinigungstextilien haben mehr Aufgaben als „einfach nur den Boden zu wischen“. Sie sind dafür verantwortlich, die Reinigungsflotte aufzunehmen, bis zum Einsatz in den Fasern zu halten und zum richtigen Zeitpunkt an die Oberflächen abzugeben. Das Zusammenspiel aus Reinigungschemie und der Abrasivität der Fasern sorgt schließlich dafür, dass der Schmutz auch tatsächlich vom Boden abgelöst wird. Aber auch hier ist der Einsatz der Textilien noch nicht abgeschlossen, denn der gelöste Schmutz muss, genauso wie die aufgebrachte Reinigungsflotte, wieder aufgenommen und bis zum Einladen in die Waschmaschine von den Textilien gehalten werden. Für die Durchführung dieser Aufgaben sind die sogenannten technischen Funktionen der Textilien verantwortlich, die während des Wasch- und Aufbereitungsprozesses jedes Mal aufs Neue wiederhergestellt werden. Ein unsachgemäßer Aufbereitungsprozess führt dazu, dass die Textilien mit jeder Anwendung einen Teil der technischen Funktionen verlieren und damit die Reinigungseffizienz und -qualität erheblich beeinträchtigt wird. Das bedeutet: Die Reinigungstextilien müssen häufig nach einem Bruchteil der eigentlich vorgesehenen Nutzungszeit entsorgt werden.

•Der eine Mopp ist noch neu, der andere wurde ca. 1 Monat lang eingesetzt.
•Man sieht deutlich, dass der gebrauchte Mopp nicht nur eingegangen, sondern kleiner geworden und vergraut ist. Dieser Mopp hat seine technischen Funktionen weitestegehend verloren.
ProTec®

Schneidereit Professional hat sich dieser Herausforderungen angenommen und in Form der Produktlinie ProTec® die Lösung dafür entwickelt. ProTec® Waschmaschinen verfügen über eine intelligente Kombination aus Wiegesystem und Dosiertechnik, welche jeden Waschvorgang maximal effizient gestaltet. Über- wie auch Unterladungen werden durch eine Anpassung von Wasser- und Chemiedosierung nahezu vollständig ausgeglichen. Das führt dazu, dass alle Reinigungstextilien immer gleich gewaschen und mit Reinigungsmittel gebrauchsfertig aufbereitet werden – unabhängig davon, wie die Maschine beladen ist. So können mit nur einer einzigen Maschine jährlich mehrere Kubikmeter Wasser und einige Kanister Chemie eingespart werden. Dies entlastet nicht nur die Umwelt und die Kostenstellen, sondern verlängert durch einen immer optimalen Waschprozess auch die Lebensdauer der Textilien.

Ein Beispiel aus der Praxis verdeutlicht die Auswirkungen nicht optimierter Waschprozesse: Frau Oehrlich, Prokuristin des PflegeCentrums Sonnenschein in Gerstungen, erzählt, dass vor der Inbetriebnahme einer ProTec® bereits ein vom RKI gelistetes, desinfizierendes Waschpulver genutzt wurde. Die manuelle Dosierung stellte allerdings die Reinigungskräfte vor Schwierigkeiten. Die stetigen Fehldosierungen des Waschpulvers in Form von Unter- und Überdosierung führten zu einem hohen Verschleiß, da Waschmittelrückstände und Schmutz in den Textilien verblieben waren. Das endete nicht nur in einer aufwendigeren Reinigung, sondern auch in kürzeren Intervallen für die Beschaffung neuer Reinigungstextilien.

Mit dem Einsatz der ProTec® wurden diese Probleme gelöst. Die Lebensdauer der Reinigungstextilien hat sich durch den automatischen Aufbereitungsprozess erhöht, und die automatische Dosierung – die den Wasser- und Chemiebedarf immer an die tatsächliche Beladung anpasst – bietet absolute Prozess- und Hygienesicherheit. Frau Oehrlich ist von der Lösung überzeugt: „Die Maschinen bleiben!

Das automatische Vortränken der Reinigungstextilien innerhalb der Waschmaschine kann eine willkommene Entlastung der Reinigungskräfte darstellen, denn sie reduziert die Anzahl der manuellen Arbeitsschritte und führt so zu einer Minimierung der potenziellen Fehlerquellen. Und das Wichtigste: ProTec® optimiert die Kosten der gesamten Betriebsabläufe und stellt so neben der sichersten auch die wirtschaftlichste Art der Moppwäsche dar.

Prozesse des Kunden sind Vorlage für individuelle Produktentwicklung

Solingen. Einfach, digital, persönlich – so beschreibt Schneidereit Professional die neue Ausrichtung seines Zeiterfassungssystems trac. Damit lenkt das Solinger Unternehmen nach eigenen Angaben den Produktschwerpunkt von trac noch mehr auf den Kunden und seine Anforderungen.

Auch kleine Unternehmen oder solche mit wechselnden Objekten können nun flexibel von der etablierten Software profitieren. „Dieser Schritt kommt genau zur richtigen Zeit“, betont trac-Abteilungsleiter Patrick Gartmann, „denn nie war die Offenheit für Digitalisierung in den Unternehmen höher als heute.“

Flexible Bausteine zur effizienten Zeiterfassung.

Die Solinger bauen hierbei auf ein System aus flexiblen Bausteinen: Die Zeiten der Mitarbeitenden werden unkompliziert und intuitiv mit trac.team erfasst. Hierbei werden kundeneigene Endgeräte (BYOD), Mietgeräte oder bei Bedarf fest installierte Terminals eingesetzt. Auch ein Telefonanruf auf eine eigens hierfür eingerichtete Rufnummer erfasst die Zeiten der Mitarbeitenden zuverlässig.

trac.team übergibt die Daten automatisch und ohne Reibungsverluste an das Managementsystem trac.manager. Hier können Objektleiter:innen und Inhaber: innen von Reinigungsunternehmen ihre Dienst- und Revierpläne erstellen und deren Einhaltung mittels eines Soll-Ist-Vergleichs einfach prüfen. Eine Besonderheit bildet in diesem Zusammenhang trac.live. Hier kann das Management in Echtzeit sehen, welche:r Mitarbeitende in welchem Objekt ist. Dies ermöglicht eine schnelle Reaktion, falls es zu Abweichungen der ursprünglichen Planung kommt.

„Wir erstellen für unsere Kundinnen und Kunden passgenaue Schnittstellen zu deren Lohnabrechnungsprogrammen“, erklärt Holger Szmoniewski als Leiter des Entwicklungsteams. „Und auch die Programmierung individueller Wünsche können wir ermöglichen – dies macht trac besonders und für den Kunden zu ‚seiner‘ Zeiterfassung.“

Mit trac.service erhält der Kunde jederzeit und kostenfrei Support zu allen erdenklichen Themen rund um die erfolgreiche Nutzung von trac. Neben automatischen Systemupdates und branchenspezifischen Weiterentwicklungen der Software profitiert der Kunde von individuellen Schulungen, punktgenauen Tutorials und persönlichen Ansprechpartnern zu technischen oder organisatorischen Fragen.

Stets persönlich und mit Fokus auf Ihre.Ziele

Verantwortlich ist Dirk Vogel, der seit sieben Jahren erfahrener Anwendungsberater für trac ist: „Es macht einfach Spaß, die Kunden und ihre Mitarbeiter kennenzulernen. Ich kann schnell und unkompliziert auf Fragen eingehen und lerne zudem viel über die Herausforderungen unserer Kundinnen und Kunden. Diese Erkenntnisse fließen unmittelbar in die Produktentwicklung ein.“

Unterstützt wird Vogel unter anderem von Sarah Gerdowski, die im telefonischen Kundensupport bei Schneidereit Professional Ansprechpartnerin für den Produktbereich trac ist. „Die Kunden kennen mich und ich kenne sie – das Vertrauen und die Offenheit sind nicht nur hilfreich bei der gemeinsamen Arbeit, sondern einfach einmalig“, so Gerdowski.

Mit dem neuen Logo rundet das Team um trac eigenen Angaben nach die Entschlossenheit bei der Kundenfokussierung ab: „Die Kunden werden durch ‚Ihre.Zeiterfassung‘ direkt angesprochen und in den Mittelpunkt gestellt – genau das ist unsere Überzeugung“, so Gerdowski.

DIN 13063 – Prozessoptimierung durch Moppaufbereitung

Bereits seit vielen Jahren erbringt die Gebäudereinigungsbranche qualitativ und hygienisch hochwertige Dienstleistungen – auch im Gesundheitswesen. Dies hat sich insbesondere in der aktuellen Coronakrise verdeutlicht: Reinigungsdienstleistungen wurden trotz diverser Herausforderungen zuverlässig erbracht, zudem mit teils erhöhten Anforderungen. Dies hat dazu beigetragen, einen noch schwerwiegenderen Verlauf der Krise in Deutschland zu verhindern. Dennoch gehen die Meinungen hinsichtlich der Notwendigkeit einzelner Reinigungs- und Desinfektionsleistungen zwischen Krankenhäusern und Dienstleistern regelmäßig weit auseinander. Solche Diskussionen gehören nun jedoch der Vergangenheit an, da mit der offiziell veröffentlichten DIN 13063 erstmals ein einheitlicher Standard für die Reinigung in Krankenhäusern definiert ist.

In Deutschland sterben nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts jedes Jahr zwischen 10 000 und 20 000 Menschen infolge einer nosokomialen, einer im Krankenhaus erworbenen Infektion. Da ein Großteil dieser Infektionen und somit auch Todesfälle durch optimierte Hygienemaßnahmen verhindert werden können, unterstützt Schneidereit Professional die Standardisierung von hygienisch sicheren Reinigungsabläufen.

Im Mittelpunkt der DIN 13063 stehen neben diversen organisatorischen und personalspezifischen Anforderungen insbesondere die Planung und Entwicklung von Prozessen für den Reinigungsablauf sowie die Aufbereitung der wiederverwendbaren Reinigungstextilien. „Die neue Norm zur Krankenhausreinigung spiegelt genau das wider, was wir bereits individuell gemeinsam mit Dienstleistern und Krankenhäusern umsetzen: die Vereinfachung und Optimierung von Prozessen rund um die Unterhaltsreinigung“, sagt Dirk Vosshall, Marktentwickler Healthcare bei Schneidereit Professional. „Unsere Erfahrung zeigt, dass das hygienische Niveau der Unterhaltsreinigung signifikant erhöht wird, wenn die Abläufe so einfach gestaltet sind, dass sich die Reinigungskräfte auf die wesentlichen Tätigkeitsschritte konzentrieren können“, ergänzt Kai Lang, studierter Hygienemanager und Produktmanager bei Schneidereit Professional.

Prozessoptimierungen und damit verbundene Qualitätssteigerungen in der Unterhaltsreinigung gehören zum Tagesgeschäft des Solinger Spezialisten für Wasch- und Trockensysteme. Die Erfahrungen konnten unter anderem bei der Weiterentwicklung des Gütezeichens für die Gebäudereinigung im Gesundheitswesen von der Gütegemeinschaft Gebäudereinigung e.V. aktiv eingebracht werden. Operativ ergibt sich bei Schneidereit Professional ein ähnliches Bild: Vor der Neuausstattung einer jeden Wäscherei erfolgt eine individuelle Prozessanalyse durch einen der qualifizierten Außendienstmitarbeiter. Auf Basis dieser Prozessanalyse wird ein Gesamtkonzept für das Objekt erstellt, welches vor der Umsetzung mit den Projektbeteiligten aus der Hygienekommission und der technischen Abteilung der Einrichtung sowie dem Dienstleister besprochen wird. Bei der Konzeption stehen jedoch nicht die Waschmaschinen und Trockner, sondern die gesamten Prozessschritte zwischen dem Abwurf der verschmutzten und der Wiederverwendung eines vorpräparierten Textils im Fokus.

Ein großer Teil dieser Prozessschritte kann nun von nur einem einzigen Gerät erledigt werden: Waschmaschinen der Produktlinie ProTec® von Schneidereit Professional sind so konzipiert, dass eine maximale Vereinfachung der Arbeitskomplexität erreicht wird. ProTec®, ein Komplettsystem zur vollautomatischen Reinigung, Desinfektion und Aufbereitung von Reinigungstextilien, verfügt über ein integriertes Wiegesystem, welches den Trommelinhalt exakt bestimmen kann und so die Effizienz des Wasch- und Desinfektionsprozesses optimiert. Das eigens von Schneidereit Professional entwickelte Mopp-Aufbereitungs-System „SMAS®“ ermöglicht zudem eine auf den Mopp genaue Vorpräparierung der Reinigungstextilien. Die maximale Automatisierung und Entlastung der Reinigungskräfte führt dazu, dass ProTec® als die „sicherste Art zu waschen“ gilt.

Nicht nur die aus ProTec® resultierende Prozesssicherheit folgt den Anforderungen der neuen DIN 13063, sondern auch die automatische Moppaufbereitung an sich. Ein solches Komplettsystem hat einen großen Anteil an der Standardisierung der Reinigungsprozesse in Krankenhäusern sowie dem Gesundheitswesen insgesamt und trägt zu einer langfristigen Erhöhung der Hygienesicherheit bei.

Wäsche desinfizieren, Ansteckung minimieren

Auch auf Reinigungstextilien kann das Coronavirus gelangen und durch Schmierinfektion weitere Personen infizieren. Doch die thermische oder chemothermische Desinfektion kann die Verschleppung der Viren verhindern. So senken Healthcare-Einrichtungen das Ansteckungsrisiko.

Gezielte Reinigung und Desinfektion sind mitverantwortlich für das Unterbrechen von Infektionsketten. Doch die Maßnahmen sind nur wirksam, wenn auch die Reinigungstextilien fachgerecht aufbereitet werden. Das Coronavirus wird laut Robert-Koch-Institut in den meisten Fällen durch Tröpfcheninfektionen übertragen, jedoch sind ebenso Schmierinfektionen möglich, bei denen Viren über Körpersekrete auf Oberflächen gelangen und dort von anderen Personen aufgenommen werden.

So gelangt das Virus auf die Wäsche
Studien deuten ebenfalls darauf hin, dass das Coronavirus mehrere Tage auf Oberflächen infektiös verbleibt und viele Infektionen durch asymptomatischen Verlauf unentdeckt sind. Die Kombination der beiden Aspekte erhöht das Risiko von Schmierinfektionen erheblich. Üblicherweise erfolgt die Reinigung von Flächen mit Reinigungsmitteln ohne desinfizierende Wirkung. Bis zu 80 Prozent aller Keime, inklusive der Coronaviren, werden so zwar abgetragen, jedoch nicht inaktiviert oder abgetötet. Die abgetragenen Keime werden von den Reinigungstextilien aufgenommen und verbleiben zunächst auf den Fasern. Aus diesem Grund sollten in der aktuellen Situation insbesondere Reinigungstücher wesentlich häufiger abgeworfen und flächen- oder personenbezogen verwendet werden. So wird das Risiko einer Verschleppung von Coronaviren auf andere Flächen reduziert.

Wäschedesinfektion steigert Sicherheit
Damit eine Verschleppung der Viren verhindert wird, müssen die Textilien so aufbereitet werden, dass Viren weder während der Aufbereitung auf andere Textilien übertragen noch bei der Wiederverwendung auf neue Flächen verbreitet werden können. Um dies zu gewährleisten, eignen sich desinfizierende Waschverfahren, unabhängig davon, ob die Textilien für Reinigungs- oder Flächendesinfektionsmaßnahmen verwendet werden. Werden verunreinigte Textilien verwendet, muss selbst nach Tränkung mit Flächendesinfektionsmitteln mit Verlust der Wirksamkeit gerechnet werden.
Es gibt zwei Verfahren bei der Wäschedesinfektion: thermisch oder chemothermisch. Beide verwenden eine fest vorgegebene Waschtemperatur, die über einen gewissen Zeitraum, die sog. Haltezeit, aufrechterhalten wird, sowie ein bestimmtes Verhältnis von Waschgut und -flotte. Bei einer thermischen Desinfektion sind 90 Grad über zehn Minuten oder 85 Grad über 15 Minuten einzuhalten. Die chemothermische Desinfektion verwendet neben einer thermischen Komponente zusätzlich ein Desinfektionswaschmittel, wodurch die Waschtemperatur abhängig vom verwendeten Produkt auf zumeist 40 Grad bis 60 Grad reduziert werden kann.

Mikrofasertücher richtig reinigen
Zudem werden in der aktuellen Pandemie verstärkt Tücher aus Mikrofasern verwendet, die über geringe Temperaturbeständigkeit verfügen. Da Waschgänge über 70 Grad zu nachhaltigen Beschädigungen der Fasern führen können, sollten bei der Aufbereitung ausschließlich chemothermische Verfahren zum Einsatz kommen.
Ein Desinfektionserfolg während des Waschprozesses kann nur dann zuverlässig erreicht werden, wenn die relevanten Parameter Temperatur, Haltezeit, Flottenverhältnis und Chemiedosierung exakt eingehalten werden. Bereits geringfügige Abweichungen können zur Folge haben, dass Keime auch nach Abschluss des Waschprozesses auf den Textilien verbleiben und bei anschließenden Reinigungsvorgängen auf Oberflächen in den Objekten verteilt werden. Während der Ausbruchssituation des Coronavirus ist daher ein gelistetes (z.B. VAH) Desinfektionsmittel mit einer mindestens „begrenzt viruzid“ wirksamen Eigenschaft zu verwenden.

Reinigungskräfte entlasten
Reinigungskräfte können bei der Aufbereitung von Textilien an vielen Stellen entlastet werden. Das beginnt bei der objektindividuellen Programmierung von Waschprogrammen sowie der Verwendung einer automatischen Dosieranlage für Wasch- und Desinfektionschemie und wird durch die automatische Vortränkung der Textilien in der Maschine abgerundet. Ein vollautomatischer Aufbereitungsprozess endet erst mit der Vortränkung der Reinigungstextilien zum Abschluss eines Waschgangs. Dabei werden die Reinigungs- und Flächendesinfektionsmittel in die Waschmaschine eingespült und die Textilien solange durchmischt, bis eine gleichmäßige Benetzung der Flotte erreicht ist. Die Textilien können anschließend bis zur Verwendung in hermetisch verschlossenen Boxen gelagert werden. Die Lagerdauer der Textilien hängt von dem eingebrachten Mittel ab. So kann die Prozess- und Hygienesicherheit erhöht werden.

Checkliste: Aufbereitung von Textilien

  • Einsatz professioneller Waschmaschinen
  • Desinfektion aller verwendeten Reinigungstextilien
  • Verwenden eines Desinfektionsprogramm mit garantiertem Erreichen und Halten der Waschtemperatur
  • Verwenden von gelisteten Desinfektionsmitteln (z.B. VAH)
  • Programmierung geeigneter Waschprogramme
  • Automatisierung der Vortränkung

Gemeinsam Pflanzen wir Bäume.

In einem gemeinsamen Projekt mit der Organisation PLANT-MY-TREE® engagiert sich Schneidereit Professional bei der Wieder- und Neuaufforstung von Wäldern in Deutschland. Und somit pflanzt Schneidereit Professional für jeden abgeschlossenen Vertrag über einen Wärmepumpentrockner oder eine Waschmaschine mit SMAS®-Ausstattung bis zum 31.12.2020 neue Bäume in Ihrem Namen. Die Anzahl der Neuanpflanzungen ist abhängig von der im Vertrag vereinbarten Laufzeit – pro Vertrag sind es jedoch mindestens 5 Bäume.


So einfach geht es:


  1. Wärmepumpentrockner oder Waschmaschine mit SMAS®-Ausstattung mieten.
  2. Schneidereit Professional pflanzt die Bäume.
  3. Sie erhalten die Baumurkunde als Nachweis Ihrer Baumspende.

Auf Ihrer Baumurkunde finden Sie die Anzahl der in Ihrem Namen gepflanzten Bäume, die Baum-Nummern, sowie die Koordinaten der Pflanzfläche. Diese können Sie gerne zur Außenkommunikation einsetzen.

So leisten Sie gleich einen doppelten Beitrag für eine nachhaltige Zukunft.

Warum aufforsten bzw. Bäume pflanzen?

Jeder einzelne Baum bindet im Laufe seines Lebens pro Jahr durchschnittlich 12,5 kg Kohlenstoffdioxid und erzeugt Sauerstoff, der für uns und unsere Umwelt lebensnotwendig ist. Durch das Speichern von Wasser verbessern sie darüber hinaus auch die Bodeneigenschaften und sind ein natürlicher Erosionsschutz.

Über PLANT-MY-TREE®

Seit dem Jahr 2009 führt PLANT-MY-TREE® Aufforstungsprojekte zur CO²-Kompensierung in ganz Deutschland durch. Ziel ist der Umwelt- und Klimaschutz in Deutschland, also da, wo auch unser CO²-Ausstoß erfolgt.


Seit dem Jahr 2020 führt PLANT-MY-TREE® zusätzlich zu Erstaufforstungen ergänzend Projekte zum Waldumbau und Waldschutz durch, legt dabei Wert auf Biodiversität und lehnt Monokulturen ab. Hierbei werden die regionalen Gegebenheiten berücksichtigt und wenn möglich Mischwälder gepflanzt. Über Jahrzehnte hinweg entsteht so ein natürlicher Lebensraum für Insekten und Tiere.


Nachhaltige Baumpflanzungen auf den hauptsächlich eigenen Flächen sowie geplante Projekt-Laufzeiten von mindestens 99 Jahren, in denen keine Abholzung oder wirtschaftliche Nutzung erfolgen soll, unterstreichen die langfristigen Klimaschutz-Ziele von PLANT-MY-TREE®. Auf Wunsch unserer Projektpartner führen wir auch Aufforstungen auf uns zur Verfügung gestellten Flächen durch. Mit individuellen Laufzeiten steht auch hier die langfristige CO²-Kompensierung im Mittelpunkt.


Qualität, Erfahrung, zufriedene Kooperationspartner und ein gutes Gefühl sind auch im Bereich Umwelt- und Klimaschutz wichtig.


PLANT-MY-TREE® wurde Anfang 2020 vom TÜV Rheinland erfolgreich nach DIN ISO 9001:2015 zertifiziert.


Wohldosiert: Mopp-Aufbereitungs-System SMAS® schließt Dosierfehler aus und optimiert Personalkosten

Schneidereit Professional, spezialisiert für die gewerbliche Systemwäsche, löst mit seinem Mopp-Aufbereitungs-System SMAS® eine der größten Herausforderungen für Gebäudedienstleister: die richtige Dosierung der Reinigungschemie. Als Ergebnis eines durchgängigen Aufbereitungsprozesses erhält das Personal einsatzbereite Mopps in hermetisch verschlossenen Boxen. Die zeit- und damit personalkostenintensive sowie fehleranfällige manuelle Aufbereitung entfällt.

Dosiersystem garantiert konstant beste Reinigungsergebnisse.

Die Mopp-Aufbereitung ist in der Regel ein zeitaufwändiges, aus vielen Schritten bestehendes Verfahren, das darüber hinaus fehleranfällig ist: Der Mopp wird gewaschen und anschließend trocken oder feucht gelagert. Das Personal bereitet das Reinigungsmaterial vor und den Mopp manuell auf, um nass und schließlich trocken zu wischen – und wiederholt diese Schritte zigmal während eines Arbeitseinsatzes. Mit dem Mopp-Aufbereitungssystem SMAS® kehrt Schneidereit Professional den Reinigungsprozess um, reduziert ihn auf das Wesentliche und trägt durch die hohe Zeitersparnis zur Personalkostenoptimierung bei: Die aufbereiteten Mopps werden in hermetisch verschlossenen Boxen gelagert sowie transportiert. Die Reinigungskräfte können die Mopps umgehend einsetzen. Da etwa 70 % der Rüstzeit wegfällt, steigt ihre Quadratmeterleistung und damit der Umsatz pro Mitarbeiter. Indem der Gebäudedienstleister seinem Personal die manuelle Dosierung abnimmt, stellt er sicher, dass immer die optimale Menge an Reinigungschemie verwendet wird. Dazu stellt der Spezialist für gewerbliche Systemwäsche Wassermenge, Dosierung der Wasch- und Reinigungschemie sowie die Waschlaufzeit objektindividuell ein, um die Aufbereitung für die individuelle Anwendung zu optimieren. Elektronisch gesteuerte Membranpumpen in der Maschine garantieren, dass das Resultat stets dem definierten Mischverhältnis entspricht. Der Mopp wird mit Wasser, Desinfektionsmittel oder Reinigungschemie vorpräpariert und ist ohne weitere Schritte einsatzbereit.

Zeitersparnis und Kostensenkung.

Statt den gebrauchten Mopp zu spülen und zu pressen, tauscht die Reinigungskraft ihn einfach durch einen frischen aus. Die Dosierung von Feuchtigkeit und Reinigungsmitteln direkt in der Maschine steigert die Wirtschaftlichkeit: Der Chemieverbrauch sinkt um 80 %, der Wasserverbrach sogar um 90 % Prozent. Da unnötige Wege- und Rüstzeiten sowie Arbeitsschritte wegfallen, reduziert sich der Zeitaufwand um 70 %. Hinzu kommt, dass menschliche Fehler ausgeschlossen werden: Optisches Vergrauen von Bodenbelägen durch fehldosierte Reinigungsmittel gehört der Vergangenheit an – und damit ebenso kostenintensive Nacharbeiten in Form von Grundreinigungen. In mehrfacher Hinsicht steigert die Mopp-Aufbereitung mit integriertem Dosiersystem die Effizienz des Reinigungsprozesses und wird so zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Während das Reinigungspersonal anderer Unternehmen noch dosiert, spült und presst, reinigen SMAS®-Anwender längst das nächste Objekt und steigern so den Unternehmensgewinn.

Vorteile von SMAS®:

  • Leichte, unkomplizierte Handhabung
  • Erhöhung der Unternehmensgewinne durch Optimierung der Personalkosten
  • Gesteigerte Quadratmeterleistung pro Mopp
  • Höhere Reinigungsqualität durch optimale Vorpräparation der Mopps
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