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Autor: e.vitale

Ein Waschsalon als Wohlfühlort

Im SB-Waschsalon MeerZeit in Sellin auf Rügen trifft funktionale Wasch- und Trockentechnik von Schneidereit Professional auf gelebten Kundenservice

Maritimes Flair, helles, modern und funktional gestaltetes Ambiente: Wer den Waschsalon MeerZeit von Marion-Sibylle Ziemann im Ostseebad Sellin auf Rügen betritt, der merkt, dass hier jemand mit Leib und Seele für seine Geschäftsidee lebt. In einer Umgebung, in der die Menschen gerne Urlaub machen, steht auch für die Inhaberin das Anliegen ihrer Kunden im Mittelpunkt.

Hier stimmt jedes Detail, hier fühlen sich die Kunden, oder sollte es besser heißen, die Gäste, wohl. Egal, ob es draußen stürmt oder ob die Sonne vom blauen Himmel lacht. Hier können sie drinnen und draußen bei Tee und Kaffee plauschen, während sie gemeinsam auf die Wäsche warten. Der Waschsalon ist ein Wohlfühlort. Und das wissen immer mehr Besucher zu schätzen. Neben den Einheimischen und den Feriengästen kommen daher auch immer mehr Monteure und Dienstreisende in den SB-Bereich zum Waschen. Und das liegt nicht nur am angenehmen Ambiente, sondern auch an Sauberkeit und Hygiene und an der modernen Technik. Den Kunden steht hier nicht nur die neueste, bedienerfreundliche Maschinentechnik von Schneidereit Professional zur Verfügung, sondern es gibt auch kostenloses Waschpulver und kostenloses W-LAN.

Im modernen und funktionalen Waschsalon stehen die gewerblichen Waschmaschinen von Schneidereit Professional.
modern und funktional gestaltetes Ambiente

Starke Auslastung erfordert leistungsfähige Maschinen

Dabei hatte das Wunschprojekt von Marion-Sibylle Ziemann aufgrund der hohen Auslastung durchaus Anlaufschwierigkeiten. Der an die Wäscherei angeschlossene SB-Waschsalon ist sieben Tage die Woche von 09:00 – 18:00 Uhr geöffnet. Die Laufleistung der Maschinen beträgt im Sommer täglich 10 – 12 Stunden. Da machte sich die gute Frequentierung durch die Kunden schon bald bemerkbar. Bereits sechs Monate nach der Eröffnung mussten alle Maschinen ausgetauscht werden. Sie waren der hohen Belastung nicht gewachsen, verfügten weder über eine Dosieranlage noch waren sie mittels bargeldloser Bezahlsysteme nutzbar.

Jetzt stehen im Waschsalon MeerZeit vier EasyCare Waschmaschinen von Schneidereit Professional, je zwei mit 7 kg und 8 kg Füllmenge, sowie zwei EasyCare Trockner, alle mit individueller Tastenbelegung zur Verfügung. Außerdem verfügt die Wäscherei über drei Classic Waschmaschinen mit je 8, 11 und 14 kg Füllmenge. Die Entscheidung für die Maschinen von Schneidereit Professional erwies sich als die richtige Wahl. Denn jetzt stimmt die Maschinenleistung, alle Bezahlsysteme werden akzeptiert und die Maschinen können sogar per App vorab reserviert werden. Zur einfachen Bedienbarkeit stehen sie auf einem Sockel und können bei gleicher Bedienhöhe alle stehend befüllt werden. Und last but not least: Sie passen perfekt in das Ambiente. „In meinem Waschsalon wurden schon Freundschaften geschlossen“, weiß die Inhaberin zu berichten. „Teilweise verabreden sich die Kunden schon, um gemeinsam die Wäsche zu waschen.“

Anwenderwünsche im Griff

Die Tastenblenden wurden entsprechend der Wunschvorstellung der Inhaberin gestaltet. „Es gibt die Möglichkeit der individuellen Tastenbelegung. Fünf großen Tasten können so in Schrift und Symbolik ganz einfach zur leichten Bedienbarkeit beitragen. Auch ältere, neue oder nicht so technikaffine Kunden kommen so schnell mit den Maschinen zurecht. „Die Blenden könnten zusätzlich auch noch farbig gekennzeichnet werden“, so Philipp Dolinsky, Außendienstmitarbeiter von Schneidereit Professional. „Dadurch wären die Maschinen auch ideal für Bewohner von Pflegeeinrichtungen oder Patienten in Rehakliniken.“

Überzeugt aber hat die Inhaberin der umfassende Service – auch bei Fremdverschulden. Als kürzlich ein Kunde seine Vorhänge mit Metallstiften gewaschen hatte, haben diese sich gelöst und das Abflussventil verstopft. Es konnte kein Wasser mehr abgepumpt werden. Der Servicetechniker von Schneidereit war sofort da und hat das Problem kostenfrei behoben. Marion-Sibylle Ziemann: „Wäre ich schon früher auf Schneidereit Professional gestoßen, hätte ich mir einige Probleme erspart.“

Gewerbliche Waschmaschinen von Schneidereit Professional mit integriertem Bezahlsystem.

Klassisch mit Münzen oder digital – alle Bezahlmöglichkeiten werden genutzt

Nach wie vor gibt es im Waschsalon die klassische Bezahlmöglichkeit mittels Münzen. Dazu braucht der Kunde weder eine App noch eine Karte – für viele immer noch Bezahlmethode der Wahl. Aber, auch bei MeerZeit ist die Zeit nicht stehen geblieben: Selbstverständlich ist auch die Kartenzahlung (Kredit & Debit) oder die Zahlung per AirWallet möglich. Die Vorteile: kein Bargeld, kein lästiges Münzenwechseln. AirWallet ist ein digitales Bezahlsystem, mit dem die Maschinen freigeschaltet werden können. Außerdem kann die Maschine im Voraus über die App reserviert werden und der Nutzer kann während des Waschvorgangs den Waschstatus einsehen.

Auch anfangs skeptische Kunden waren schnell von diesem Service überzeugt. Ziemann: „Selbst Kunden, die erst ein wenig ängstlich waren, kamen sofort mit den Bezahlsystemen zurecht. Zudem habe ich über das Dashboard von AirWallet immer den Überblick auf den Status der Maschinen und den Umsatz.“

Neues Kapitel für die Erfolgsgeschichte

Seit Oktober 2020 ist Marion-Sibylle Ziemann mit ihrem Waschsalon MeerZeit am Start. Vor drei Jahren hatte sie auf die starke Nachfrage ihrer Kunden nach einem SB-Angebot reagiert. Und der Waschsalon war sofort ein Erfolg. Innerhalb kürzester Zeit hat er sich so positiv entwickelt, dass sie sich jetzt schweren Herzens zur Geschäftsaufgabe entschließen musste, damit sie sich wieder ganz auf ihr eigentliches Hauptgeschäft, die Gebäudereinigung, konzentrieren kann.

Die zukünftigen Betreiber haben aber schon durchblicken lassen, dass sie das erfolgreiche Konzept komplett übernehmen und in ihrem Sinne fortführen wollen. Es werden auch schon Überlegungen angestellt, den SB-Bereich mit weiteren Maschinen aufzustocken, um die starke Nachfrage der Kunden bedienen zu können. Denn schließlich soll der Waschsalon MeerZeit ein Wohlfühlort bleiben. So wie es sich Marion-Sibylle Ziemann für ihre Kunden gewünscht hat.

Gebäudereinigung der Zukunft

Schneidereit Professional präsentiert zukunftsweisende Prozesse auf der CMS-Messe in Berlin

Stellen Sie sich vor, dass Waschprozesse vollkommen automatisch, digital, ressourcen- und umweltschonend ablaufen. Nur eine Vorstellung? Nein, das ist die Vision zur Gebäudereinigung der Zukunft! Mit dem Know-how aus mehr als 60 Jahren bietet der Branchenspezialist Schneidereit Professional seinen Kunden und Partnern innovative und zukunftsweisende Waschmaschinen- und Trockner­lösungs­konzepte auf der CMS.

Nachhaltige, effiziente Prozesse für Gebäudereiniger

Dabei hat das Unternehmen Trends und Entwicklungen fest im Blick. Zuverlässige, hygienische Gebäudereinigung ist an viele manuelle Tätigkeiten gebunden. Nicht jede Aufgabe in diesem personalintensiven Segment lässt sich automatisieren. Dennoch nutzt Schneidereit Professional sein Branchenwissen für Lösungen, die Prozesse effizienter und ressourcenschonender ablaufen lassen. Damit wird Kunden und Partnern der Weg in die digitale Zukunft der Gebäudereinigung geebnet.

Nachhaltigkeit ist im Geschäftsmodell von Schneidereit Professional fest verankert. Das Unternehmen engagiert sich hier mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung von neuen, ressourcensparenden Systemen. Pünktlich zur CMS in Berlin präsentiert Schneidereit innovative Lösungen und Upgrades von bewährten Technologien, die Standards für die Gebäudereinigung der Zukunft setzen.

  • Ein höhenverstellbarer Sockel ermöglicht das ergonomische Bedienen der Maschinen. Eine integrierte Kamera erkennt die Körpergröße des Maschinenbedienenden und fährt die Waschmaschine auf die entsprechende Höhe. Das reduziert die körperliche Belastung bei Be- und Entladung und mindert so das Risiko von krankheitsbedingten Ausfällen.
  • Eine Sensorik ermittelt den Verschmutzungsgrad der zu reinigenden Textilien und steuert das Wasch- und Aufbereitungsprogramm entsprechend aus. Das System ermöglicht optimales Waschergebnis bei maximaler Effizienz und Nachhaltigkeit durch Rückgewinnung wiederverwertbaren Wassers.
  • Mit Refurbishing leistet Schneidereit Professional einen erheblichen Beitrag zur Verlängerung der Produktlebenszyklen und damit zur Nachhaltigkeit. Altgeräte werden im Solinger Werk nicht entsorgt, sondern fachgerecht aufbereitet und wieder eingesetzt. Ressourcenschonung ohne Qualitätskompromisse.
  • Das digitale Zeiterfassungssystem trac ist der Transfer in die digitale Zukunft der Gebäudereiniger. Einfach zu bedienen, erfasst das System alle für das Objekt- und Personalmanagement relevanten Daten und bietet damit den kompletten Überblick.


Arbeits­abläufe optimieren, Prozesse nachhaltiger gestalten und die Wirtschaft­lichkeit verbessern, sind die Ziele von Schneidereit Professional. Auf der diesjährigen CMS in Berlin konnten sich Gebäudereiniger von der Leistungsfähigkeit des Branchenriesen überzeugen.

Haben Sie uns auf der Messe verpasst? Dann sprechen Sie uns an. Wir stellen Ihnen gerne unsere Innovation vor

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Fehlerquellen deutlich reduziert

Dienstleister Klinik-Service-Neubrandenburg kann sich auf die sichere Wasch- und Trockentechnik von Schneidereit Professional verlassen

Es gibt viel zu tun für den Klinik-Service-Neubrandenburg (KSN). Tagtäglich muss der Dienstleister an drei Klinikstandorten in Neubrandenburg, Altentreptow und Malchin sowie in einer Tagesklinik in Neustrelitz, in der Bethesda Reha-Klinik in Neubrandenburg und in zwei weiteren medizinischen Versorgungszentren in Neubrandenburg für hygienische Sauberkeit sorgen.

Die Tochterfirma der Diakonie Klinikum Dietrich Bonhoeffer GmbH gibt es seit 1993. In der Zwischenzeit hat sie sich zu einem mittelständischen Unternehmen mit knapp 350 Mitarbeitern entwickelt. Dabei sorgt die KSN an allen Klinikstandorten nicht nur für die Unterhalts- und Gebäudereinigung, sondern versteht sich als Servicedienstleister für das Dietrich-Bonhoeffer Klinikum mit dem Leistungsspektrum Catering, IT-Zentrum, Reinigung und Transport.

André Voß, Leiter Reinigung und Transport: „Wir betreuen rund 3.000 Klinikmitarbeitende und rund 40.000 stationäre Patienten und 40.000 ambulante Patienten durchschnittlich pro Jahr. Dabei müssen wir uns auf eine reibungslos funktionierende Technik in allen Bereichen verlassen können. Das gilt selbstverständlich auch für die Wasch- und Trockentechnik.“

Funktionierende Technik und volle Kostenkontrolle

Was früher oft für Probleme sorgte, hat die KSN jetzt gelöst: Bei der Reinigung von Textilien aller Art – vor allem der im Reinigungsbereich eingesetzten Wischbezüge – waren die Waschmaschinen den hohen Leistungsanforderungen oft nicht gewachsen. „Entsprechend häufig waren sie defekt, verbunden mit hohen Reparaturkosten“, erinnert sich Voß. „Bei Schneidereit Professional hat uns die robuste und anwenderfreundliche Technik der Maschinen überzeugt. Zudem ist das Mietmodell mit dem Rundum-Service 360° eine große Erleichterung. Es gibt keine unvorhersehbaren Kosten mehr. Wir haben einen 24 Stunden-Service und einen persönlichen Ansprechpartner. Und durch die automatische Dosierung bei den ProTec®-Maschinen wird auch die Fehlerquelle Mensch deutlich reduziert.“

Dass das ein entscheidender Kostenfaktor sein kann, zeigt ein kurzer Blick auf die jetzt eingesetzte Technik: Bei der KSN sind drei ProTec®-Waschmaschinen mit einer Füllmenge von jeweils 30 kg und ein Wärmepumpentrockner mit 11 kg Füllmenge im Einsatz. Die Waschmaschinen leisten insgesamt ca. 18 Waschgänge pro Tag mit je 160 – 180 Wischbezügen. An den Standorten Malchin und Altentreptow stehen je eine Waschmaschine und je ein Trockner aus der Classic Serie mit jeweils 8 kg Füllmenge zur Verfügung.

Während die zuvor eingesetzten Maschinen kein Wiegesystem hatten, so dass die Maschinen schnell überladen wurden und das Waschergebnis entsprechend unbefriedigend ausfiel, kann das aufgrund des automatischen Wiegesystems der ProTec®-Maschinen nicht mehr passieren. Bei Überladung startet die Maschine erst gar nicht. Denn das in die Trommel integrierte Wiegesystem liefert ein exaktes Wiegeergebnis während der Beladung. Anschließend wird die Menge der Reinigungschemie mit der Dosieranlage automatisch zugeführt, präzise abgestimmt auf die Füllmenge. André Voß: „Früher brauchten wir 480 kg Waschpulver pro Monat, jetzt kommen wir mit 200 Litern Waschflüssigkeit aus.“

Ralf Ranke
Potential der Maschinen weiter ausschöpfen

In Kürze will die KSN zudem noch auf die Reinigung mit vorgetränkten Reinigungstextilien umstellen. „Davon versprechen wir uns eine weitere Reduktion der Reinigungschemie und eine erneute Effizienzsteigerung. Die automatische Dosierung sorgt auch für eine gleichbleibende Qualität auf allen Stationen“, so Voß. Denn der Faktor Mensch bedingt auch ein Risiko in Sachen Hygiene, das durch das ProTec®-System in Verbindung mit der automatischen Mopp-Aufbereitung SMAS noch erheblich reduziert wird. Dabei wird der Mopp mit Wasser, Desinfektionsmittel oder Reinigungschemie vorpräpariert und ist ohne weitere Schritte wieder einsatzbereit. Statt den gebrauchten Mopp zu spülen und zu pressen, tauscht die Reinigungskraft ihn einfach durch einen frischen aus, der in hermetisch verschlossenen Boxen gelagert und transportiert wird.

Von links nach rechts: Jens Hofmann, Ralf Ranke, Norbert Schult
Digitalisierung und Dokumentation

Gerade im Krankenhaussektor ist die Hygiene von elementarer Bedeutung. Alle Parameter, die dazu beitragen, müssen perfekt aufeinander abgestimmt und nachvollziehbar sein. Im desinfizierenden Waschprozess muss die vorgeschriebene Temperatur ebenso eingehalten werden wie die Menge der eingesetzten Reinigungs- und Desinfektionschemie und der Wasserverbrauch. Und all das gilt es zu dokumentieren und zu speichern, die Daten müssen jährlich dem Gesundheitsamt gemeldet werden. Die ProTec®-Maschinen ermöglichen die Dokumentation jedes Wasch- und Desinfektionsprozesses. Anschließend können die Daten per USB-Stick dem Gesundheitsamt vorgelegt werden. Zudem können alle wasch- und desinfektionsrelevanten Parameter über eine USB-Schnittstelle eingesehen werden. Schneidereit Professional bietet jährlich einen Bioindikatorentest an – ein weiteres Plus an Hygienesicherheit.

Schnelle Umsetzung und Integration in bestehende Prozesse

Zwischen KSN und Schneidereit Professional stimmte die Chemie von Anfang an. Das bestätigen unisono André Voß sowie Andreas Lange, Key Account Manager von Schneidereit Professional: „Herr Voß ist ein sehr guter Netzwerker. Er hat eine gute Lieferantenstruktur geschaffen. Das ist natürlich auch für uns wichtig. Die Schnittstellen mit den externen Chemiepartnern und den Lieferanten von Wischbezügen und Lappen funktionieren reibungslos. Wir arbeiten Hand in Hand.“

„Die Umsetzung des Projekts und die Integration in unsere bestehenden Abläufe verlief schnell, einfach und unkompliziert. Zwischen unserem Team und dem Schneidereit-Technikern gibt es ganz kurze Wege. Vor allem der Service 360° gibt uns eine Form von Sicherheit, die wir so vorher nicht kannten. Wir haben absolute Kalkulationssicherheit und fühlen uns, was die Wasch- und Trockentechnik betrifft, bestens aufgehoben. Das ist schon eine sehr partnerschaftliche Zusammenarbeit“, so André Voß abschließend.

Erste Schritte ins Berufsleben

Zum 1. August haben sechs junge Leute ihre Ausbildung bei Schneidereit Professional begonnen

Schneidereit Professional hat einen hervorragenden Ruf als Ausbildungsbetrieb. So konnte der Anbieter für professionelle Wasch- und Trockentechnik zum Beginn des neuen Ausbildungsjahres wieder sechs neue Auszubildende begrüßen. Am 1. August haben die jungen Frauen und Männer ihre ersten Schritte in ihre berufliche Zukunft bei Schneidereit Professional gestartet.

Die neuen Azubis werden in folgenden Berufen ausgebildet: Fachkraft für Lagerlogistik, Elektroniker für Betriebstechnik, Industriekauffrau im Bereich Buchhaltung, Industriekauffrau im Bereich Vertriebsinnendienst, Elektroniker für Geräte und Systeme im Bereich Forschung & Entwicklung. Auch das Ausbildungsangebot wurde erneut erweitert: Nachdem im vergangenen Jahr erstmals ein Kaufmann für Dialogmarketing eingestellt wurde, wird nun eine Kauffrau für Marketingkommunikation bei Schneidereit Professional lernen.

Auf die jungen Leute warten in den nächsten Jahren viele neue, spannende Aufgaben, die sie in einem aufgeschlossenen und engagierten Umfeld angehen können. Der jüngste Auszubildende ist 16 Jahre und der älteste 24 Jahre alt. Die langjährigen Kolleginnen und Kollegen freuen sich auf die jungen Leute, auf die Zusammenarbeit und ein gutes Miteinander. Doch die ersten Tage dienen traditionell erst einmal dem gegenseitigen Kennenlernen, einem Rundgang durch die verschiedenen Abteilungen, bevor die neuen Auszubildenden in ihre ersten Aufgaben bei Schneidereit Professional eingearbeitet werden.

Schnell und zuverlässig zu sauberen Handtüchern

Professionelle Waschtechnik von Schneidereit Professional hilft DIETZ COIFFEUR, sich auf die Beratung der Kunden zu fokussieren

Klassische Coloration, raffiniert arrangierte Strähnen, hinreißend schöne Balayage oder ganz einfach ein neuer Haarschnitt – bei DIETZ COIFFEUR sind Damen und Herren, die ihren Look ändern oder auffrischen möchten, an der richtigen Adresse. Denn „Haare sind unsere Leidenschaft!“ – so das Credo des traditionsreichen, bundesweit agierenden Dienstleistungsunternehmens.

Das bedeutet aber auch: In den 28 Salons von DIETZ COIFFEUR fallen jeden Tag Dutzende verschmutzter Handtücher und Umhänge an, die schnell und professionell wieder einsatzbereit gemacht werden müssen. Dazu müssen die Waschmaschinen und Trockner im Salon ihre Arbeit zuverlässig erledigen. Allerdings sind sie dabei einer extrem hohen Belastung ausgesetzt. Flusen, Haare, chemische Zusätze in den Handtüchern durch Farbe, Dauerwelle, Haarspray, Gel setzen den Maschinen zu, die tagtäglich von verschiedenen Mitarbeitenden bedient werden. Eine extreme Herausforderung, der auf Dauer – so das Resümee der Salons – nur eine professionelle Waschtechnik gewachsen ist.

Die insgesamt 250 Mitarbeitenden bei DIETZ COIFFEUR müssen sich einfach auf eine reibungslos funktionierende Waschtechnik verlassen können. Denn schließlich haben sich die hier arbeitenden Hairstylistinnen und -stylisten ihrer Kernkompetenz zu widmen: der ausführlichen Beratung ihrer Kundinnen und Kunden und der kreativen und professionellen Umsetzung des neuen Looks. „Wir haben allein in unserem Salon Sachsen Allee mit unseren 10 Mitarbeitenden fünf bis sechs Waschgänge pro Tag. Und das an sechs Tagen in der Woche das ganz Jahr über. Anschließend müssen die Handtücher natürlich auch noch in den Trockner. Da sind professionelle und effiziente Wasch- und Trockensysteme von großem Vorteil“, sagt Jana Mittelstaedt, Salonleiterin bei DIETZ COIFFEUR im Salon Sachsen Allee in Chemnitz.

Zuverlässige Waschtechnik vom professionellen Anbieter

Seit 2014 arbeitet das Friseurunternehmen, was die professionelle Aufbereitung von Textilien anbelangt, bundesweit mit Schneidereit Professional in Solingen zusammen. Die Experten für effiziente Wasch- und Trockensysteme sind seitdem ein verlässlicher Partner für die Coiffeurkette.

André Bernert, Regionalmanager und Geschäftsführer DIETZ COIFFEUR: „Für uns als Friseurunternehmen war es nicht nur wichtig, dass man in allen Salons jederzeit zuverlässig, schnell und mit besten Ergebnissen waschen und trocknen kann, sondern auch, dass wir in Schneidereit einen Partner gefunden haben, bei dem alles aus einer Hand kommt.“ Dazu bietet Schneidereit Professional maßgeschneiderte Branchenlösungen von der Planung über die Finanzierung bis hin zu Wartung und Service und kümmert sich um reibungslose Abläufe in allen, auf die vier Bundesländer verteilten Salons.

Mehr Effizienz und Nachhaltigkeit

„Bevor wir uns für die Profimaschinen von Schneidereit entschieden haben, nutzten wir ganz normale Haushaltswaschmaschinen, die dieser Belastung hier im Salon aber einfach nicht gewachsen waren und daher nur eine Lebensdauer von 1 bis 1,5 Jahren hatten,“ erklärt Andre Bernert das frühere Dilemma. „Auch der Service ließ zu wünschen übrig. Erschwerend kam hinzu, dass die Maschinen im Gewerbe eingesetzt wurden, daher gab es auch nur sechs Monate Garantie. Also keine wirklich sinnvolle Investition.“

Miriam Schäfer, Inside Sales Managerin bei Schneidereit Professional: „Die einfach zu bedienenden Waschmaschinen und Trockner aus der Pro-Serie sind robust und unempfindlich, dafür aber schonend zu den Handtüchern. Die Maschinen für DIETZ COIFFEUR verfügen über ein spezielles Handtuchprogramm mit einer sehr kurzen Laufzeit und haben eine Kapazität von ca. 25 Handtüchern. Die Ablauflöcher sind besonders groß, damit Haare und Schmutz besser abfließen können. Da die große Trommel bei Schneidereit hinten keine offenen, sondern glatt geschliffene Kanten hat, werden Handtücher und Umhänge nicht beschädigt. Dadurch ist der Verschleiß deutlich reduziert. Das heißt, auch die Textilien haben eine wesentlich längere Lebensdauer.“

Full-Service inklusive

Neben der robusten Technik, der Langlebigkeit der Maschinen und der einfachen Bedienbarkeit hat DIETZ COIFFEUR vor allem das Full-Service-Mietmodell von Schneidereit Professional überzeugt. Es bietet Kunden hohe Flexibilität und eine Preissicherung von bis zu zehn Jahren, ohne dass sie die Maschinen kaufen müssen.

Für Jana Mittelstaedt hat das ganz direkte Auswirkungen auf die tägliche Praxis: „Für uns ist die Partnerschaft mit Schneidereit von großem Vorteil. Denn gerade um Service und Wartung muss man sich keine Gedanken mehr machen. Die Maschinen sind nicht nur äußerst bedienerfreundlich. Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin kann Schneidereit Professional auch ganz einfach kontaktieren, denn die Vertragsnummer steht auf dem Gerät. Schneidereit weiß dadurch sofort, um welche Maschine es sich handelt und kann umgehend reagieren. Das läuft alles schnell und völlig unkompliziert, so dass wir uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren können. Und das ist das Entscheidende: Denn Probleme mit der Waschtechnik heißt auch immer gleich gestörte Betriebsabläufe.“

Im Salon Sachsen Allee in Chemnitz hat DIETZ COIFFEUR vier Maschinen – zwei Waschmaschinen und zwei Trockner – von Schneidereit Professional im Einsatz. Bundesweit bestehen bei der Friseurkette für insgesamt 51 Maschinen langfristige Verträge zu einer festgesetzten Mietrate. Darin sind Service und Wartung eingeschlossen. Selbst bei Standortwechsel oder Salonschließung lagert Schneidereit die Geräte für den Kunden bis zu drei Monaten ein und holt sie auch kostenlos ab.

„Durch die Serviceverträge mit Schneidereit Professional haben wir große Kalkulationssicherheit. Es entstehen nicht plötzlich unvorhersehbare Kosten“, resümiert Andre Bernert die Kooperation mit dem Wasch- und Trockentechnik-Anbieter. „Außerdem fallen die professionellen Maschinen unter die EU-Maschinenrichtlinie, unterliegen daher alle vier Jahre einer DGUV-Prüfung. All das ist mit dem Service 360° von Schneidereit abgedeckt. Und gerade jetzt in den unsicheren Zeiten, wo alles inflationär teurer wird, war uns diese Sicherheit sehr wichtig. Daher sind wir froh, diesen Weg beschritten zu haben. Wir können anderen Salons diese professionelle Lösung nur empfehlen. Es bleibt mehr Zeit für unsere Kunden.“

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ProTec® – das innovative und effiziente Komplettsystem zur Reinigung und Aufbereitung von Reinigungstextilien

Ökologisch nachhaltige und zugleich wirtschaftliche Arbeitsprozesse zu implementieren ist eine der großen Herausforderungen der heutigen Zeit. Insbesondere die Gebäudereinigungsbranche als Deutschlands größtes Handwerk ist davon betroffen und nimmt zugleich an vielen Stellen eine Vorreiterrolle in Sachen Umweltschutz ein.

Ein essenzieller Bestandteil nachhaltiger Reinigungsprozesse ist gleichermaßen ein häufig unterschätzter: das Reinigungstextil und dessen Aufbereitungsprozess. Reinigungstextilien haben mehr Aufgaben als „einfach nur den Boden zu wischen“. Sie sind dafür verantwortlich, die Reinigungsflotte aufzunehmen, bis zum Einsatz in den Fasern zu halten und zum richtigen Zeitpunkt an die Oberflächen abzugeben. Das Zusammenspiel aus Reinigungschemie und der Abrasivität der Fasern sorgt schließlich dafür, dass der Schmutz auch tatsächlich vom Boden abgelöst wird. Aber auch hier ist der Einsatz der Textilien noch nicht abgeschlossen, denn der gelöste Schmutz muss, genauso wie die aufgebrachte Reinigungsflotte, wieder aufgenommen und bis zum Einladen in die Waschmaschine von den Textilien gehalten werden. Für die Durchführung dieser Aufgaben sind die sogenannten technischen Funktionen der Textilien verantwortlich, die während des Wasch- und Aufbereitungsprozesses jedes Mal aufs Neue wiederhergestellt werden. Ein unsachgemäßer Aufbereitungsprozess führt dazu, dass die Textilien mit jeder Anwendung einen Teil der technischen Funktionen verlieren und damit die Reinigungseffizienz und -qualität erheblich beeinträchtigt wird. Das bedeutet: Die Reinigungstextilien müssen häufig nach einem Bruchteil der eigentlich vorgesehenen Nutzungszeit entsorgt werden.

•Der eine Mopp ist noch neu, der andere wurde ca. 1 Monat lang eingesetzt.
•Man sieht deutlich, dass der gebrauchte Mopp nicht nur eingegangen, sondern kleiner geworden und vergraut ist. Dieser Mopp hat seine technischen Funktionen weitestegehend verloren.
ProTec®

Schneidereit Professional hat sich dieser Herausforderungen angenommen und in Form der Produktlinie ProTec® die Lösung dafür entwickelt. ProTec® Waschmaschinen verfügen über eine intelligente Kombination aus Wiegesystem und Dosiertechnik, welche jeden Waschvorgang maximal effizient gestaltet. Über- wie auch Unterladungen werden durch eine Anpassung von Wasser- und Chemiedosierung nahezu vollständig ausgeglichen. Das führt dazu, dass alle Reinigungstextilien immer gleich gewaschen und mit Reinigungsmittel gebrauchsfertig aufbereitet werden – unabhängig davon, wie die Maschine beladen ist. So können mit nur einer einzigen Maschine jährlich mehrere Kubikmeter Wasser und einige Kanister Chemie eingespart werden. Dies entlastet nicht nur die Umwelt und die Kostenstellen, sondern verlängert durch einen immer optimalen Waschprozess auch die Lebensdauer der Textilien.

Ein Beispiel aus der Praxis verdeutlicht die Auswirkungen nicht optimierter Waschprozesse: Frau Oehrlich, Prokuristin des PflegeCentrums Sonnenschein in Gerstungen, erzählt, dass vor der Inbetriebnahme einer ProTec® bereits ein vom RKI gelistetes, desinfizierendes Waschpulver genutzt wurde. Die manuelle Dosierung stellte allerdings die Reinigungskräfte vor Schwierigkeiten. Die stetigen Fehldosierungen des Waschpulvers in Form von Unter- und Überdosierung führten zu einem hohen Verschleiß, da Waschmittelrückstände und Schmutz in den Textilien verblieben waren. Das endete nicht nur in einer aufwendigeren Reinigung, sondern auch in kürzeren Intervallen für die Beschaffung neuer Reinigungstextilien.

Mit dem Einsatz der ProTec® wurden diese Probleme gelöst. Die Lebensdauer der Reinigungstextilien hat sich durch den automatischen Aufbereitungsprozess erhöht, und die automatische Dosierung – die den Wasser- und Chemiebedarf immer an die tatsächliche Beladung anpasst – bietet absolute Prozess- und Hygienesicherheit. Frau Oehrlich ist von der Lösung überzeugt: „Die Maschinen bleiben!

Das automatische Vortränken der Reinigungstextilien innerhalb der Waschmaschine kann eine willkommene Entlastung der Reinigungskräfte darstellen, denn sie reduziert die Anzahl der manuellen Arbeitsschritte und führt so zu einer Minimierung der potenziellen Fehlerquellen. Und das Wichtigste: ProTec® optimiert die Kosten der gesamten Betriebsabläufe und stellt so neben der sichersten auch die wirtschaftlichste Art der Moppwäsche dar.

Innovative Waschtechnik in der Altenpflege

Wirtschaftlichkeit und Hygienesicherheit durch automatische Tuch- und Moppaufbereitung in den Senioren- und Pflegeheimen der Caritasstiftung Oldenburg

Senioren- und Pflegeheime sind besonders sensible Bereiche. Neben einer menschenwürdigen Gestaltung des Lebensabends, guter medizinischer Versorgung und persönlicher Zuwendung sind Sauberkeit und Hygiene das A und O eines gut geführten Hauses. Der Reinigung kommt dabei höchste Bedeutung zu. Es geht nicht nur um Sauberkeit allein, denn ältere Menschen gehören zu den Risikogruppen, die vor gesundheitsgefährdenden Keimen geschützt werden müssen.

Das trifft auch auf die Caritasstiftung Oldenburg zu. Zu ihr gehören eine Sozialstation, zwei Tagespflege-Einrichtungen, altengerechte Wohnungen und zwei Senioren- und Pflegeheime. In den Heimen leben etwa 200 Bewohnerinnen und Bewohner in einem gepflegten und behaglichen Umfeld. „Wir möchten, dass sich unsere Bewohner wohl und sicher fühlen“, sagt Hauswirtschaftsleiterin Waltraud Tapken. Das beginnt schon beim Betreten der Gebäude und geht über die Sozial- und Gemeinschaftsräume bis hin zu den barrierefreien Bewohnerzimmern mit den eigenen Bädern. Das alles muss nicht nur optisch sauber sein, sondern auch hygienisch rein bis in die letzte Ecke. Darauf legen die Verantwortlichen der Caritasstiftung größten Wert. Bei den insgesamt 193 Einzelzimmern und den vielen anderen Flächen ist das keine leichte Aufgabe. Besonders nicht unter den zusätzlichen Auflagen durch die Pandemie.

Bei den großen und vielen Flächen fällt täglich eine riesige Menge zu reinigender Textilien an. So müssen täglich etwa 600 Mopps für unterschiedlichste Verwendungszwecke passend aufbereitet werden. Jeder zu reinigende Bereich erfordert unterschiedlich aufbereitete Mopps. Die Aufbereitung muss konstant gleichbleibend gewährleistet sein. Da lohnt es sich, genauer hinzusehen, denn hier steckt eine Menge an Verbesserungspotenzial. Die Prozesse können automatisiert und so sicherer und wirtschaftlicher gestaltet werden. Das erfordert eine prozess- und ausfallsichere Wasch- und Trockentechnik. Damit wird eine Qualitätssteigerung erreicht, und die strengen Hygienerichtlinien werden zuverlässig erfüllt.

Innovative Technik macht’s möglich

Jeder Fall ist anders und erfordert eine dazu passende Lösung. Schneidereit Professional analysiert daher am Anfang gemeinsam mit dem Kunden den genauen Bedarf. Auf dieser Basis entstehen beim Solinger Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen, die sowohl technisch als auch von der Prozesssteuerung punktgenau zu den Anforderungen des Kunden passen. Die Caritasstiftung erhielt modernste Industriewaschmaschinen und Trockner. Die Waschmaschinen sind mit dem MEDIC-Programm und SMAS®, dem Schneidereit Mopp-Aufbereitungs-System, ausgestattet.

Durch SMAS® werden die gewaschenen und desinfizierten Reinigungstextilien noch in der Waschmaschine mit Reinigungsmitteln vorgetränkt, sodass die Textilien unmittelbar nach der Entnahme für die Reinigung verwendet werden können. Eine Dosierung der Reinigungschemie von Hand durch das Personal entfällt und spart somit nicht nur erheblich viel Zeit, sondern vermeidet auch Fehldosierungen. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Mitarbeiter nicht mehr mit hoch konzentrierten Reinigungschemikalien in Berührung kommen. Die Wassermenge sowie die Dosierung der Wasch- und Reinigungschemie wurden objektspezifisch ermittelt und im System hinterlegt. Die elektronisch gesteuerten Membranpumpen garantieren eine exakt gleichbleibende Dosierung.

Hauswirtschaftsleiterin Waltraud Tapken: „Die neue Generation der SMAS®-Technik in den Maschinen ist für uns die ideale Lösung, denn die unterschiedlichen Bodenbeläge, von PVC über Fliesen bis hin zu Stäbchenparkett, müssen unterschiedlich behandelt werden. Eine Über- oder Unterdosierung würde mit der Zeit sichtbar und teure Nacharbeit erfordern.“

Waltraud Tapken, Hauswirtschaftsleiterin, mit Jens-Gareth Röpstorf, Accountmanager bei Schneidereit Professional.

Jens-Gareth Röpstorf, Account Manager bei Schneidereit Professional, erklärt den Nutzen des Systems: „Durch die exakte Dosierung wird eine perfekte Reinigung in Kombination mit einer Flächendesinfektion gesichert und gleichzeitig eine Schlierenbildung verhindert. Optisches Vergrauen der Bodenbeläge durch überdosiertes Reinigungsmittel ist dadurch ausgeschlossen.“

Aufgrund der guten Beratung durch Herrn Röpstorf hat sich die Caritasstiftung für den neuen Prozess und die nächste Maschinengeneration entschieden. Waltraud Tapken: „Probleme mit der Über- oder Unterdosierung von Reinigungsmitteln gehören der Vergangenheit an. Seit der Umstellung auf die neue Generation der Maschinen läuft die Dosierung prima. Die Mitarbeiter brauchen nur noch die Mopps in die Waschmaschine zu legen und das Programm auszuwählen, und die Mopps kommen einsatzbereit raus. Die zentral aufbereiteten Mopps werden in hermetisch verschlossenen Boxen gelagert und können daraus direkt verwendet werden. Wo bisher die Mopps ständig gespült und gepresst werden mussten, wird jetzt der gebrauchte Mopp einfach durch einen frischen ersetzt. Dadurch sparen wir Zeit und können uns auf die erhöhten Desinfektionsanforderungen während der Pandemie konzentrieren.“

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Waschen, desinfizieren und aufbereiten in einem.
  • Lagerung gemäß den hohen Anforderungen des RKI zur Desinfektion.
  • Kein offener Umgang mit Chemikalien, Frisch- und Schmutzwasser.
  • Bis zu 70 % Zeitersparnis bei der Rüstzeit
  • Bis zu 80 % reduzierter Chemieverbrauch
„Wir brauchen jetzt nur noch einen Knopf zu drücken, das erleichtert uns die Arbeit enorm.“

Die 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind begeistert von der einfachen Bedienung. Es brauchen keine unterschiedlichen Knöpfe mehr gedrückt zu werden, sondern nur einer. Das erleichtert die Arbeit enorm. Mittlerweile nutzen auch die Mitarbeiter aus der Küche und dem Kioskbereich die Maschinen.

Account Manager Röpstorf zur innovativen technischen Entwicklung bei Schneidereit Professional: „Durch unsere präzise Membranpumpentechnik MembraTec® in Kombination mit einfachen Bedienkonzepten ist sichergestellt, dass die Reinigungschemie immer richtig dosiert ist.“ Das steigert die Reinigungsqualität. Die vereinfachte Prozessorganisation, der Wegfall von unnötigen Wege- und Rüstzeiten und die Reduktion der Arbeitskomplexität sparen bis zu 70 % Arbeitszeit. Außerdem wird auch Reinigungschemie, Wasser und Strom gespart.

Die Maschinen erfüllen mit dem MEDIC-Programm die Richtlinien des Robert Koch-Instituts bezüglich der maschinellen thermischen bzw. chemothermischen desinfizierenden Wäsche von Reinigungstextilien. Jeder Desinfektionsprozess der Moppwäsche wird kontrolliert und dokumentiert.

„Der Service funktioniert einwandfrei.“

Waltraud Tapken gefallen bei der Zusammenarbeit mit Schneidereit Professional auch die Leistungen des im Mietpreis inbegriffenen Services 360°: „Es ist hervorragend, dass wir mit Herrn Röpstorf einen persönlichen Ansprechpartner haben, der uns in allen Fällen zur Verfügung steht. Falls mal etwas mit einer Maschine sein sollte, ist spätestens in 24 Stunden ein Servicemitarbeiter vor Ort und behebt das Problem. Auch bei der Vertragsgestaltung waren wir mehr als zufrieden.“

Das Konzept des Solinger Unternehmens orientiert sich an den individuellen Wünschen der Kunden – und nicht umgekehrt – und berücksichtigt die Gesamtheit aller wirtschaftlichen, finanziellen und logistischen Betrachtungen. Die Kosten für Reparatur, Ausfälle, Wartung, Kapitaldienst und Installation entfallen dementsprechend.

Waltraud Tapken ist sich sicher: „Nach den guten Erfahrungen hätten wir uns diese Technik schon viel früher gewünscht.“

Gut gepflegt in jeder Beziehung

Von der Wohlfühlatmosphäre bis zur Reinigungstechnik.

Die Pflege älterer Menschen erfordert ein hohes Maß an fachlichen und menschlichen Qualitäten wie Einfühlungsvermögen, Geduld und Zuneigung. Aber auch einen umfassenden hauswirtschaftlichen Service, der alle Leistungen abdeckt – von der ausgewogenen Kost bis hin zur Sicherheit im Umgang mit den Hygienevorschriften. Wir sprachen dazu mit Kristina Oehrlich, Prokuristin des PflegeCentrums Sonnenschein in Gerstungen und Mitglied der Geschäftsleitung des Tochterunternehmens, der PflegeCentrum Sonnenschein Service GmbH. Frau Oehrlich ist für die Versorgung mit Lebensmitteln sowie für die Reinigung der stationären Einrichtung zuständig.

Das PflegeCentrum Sonnenschein bietet neben der stationären Betreuung auch einen ambulanten Pflegedienst und die Betreuung in ambulanten Wohneinrichtungen. Eine familiäre, gepflegte und liebevolle Umgebung stärkt nachhaltig das Wohlbefinden der Bewohner. Die stationäre Einrichtung des PflegeCentrums bietet den 62 Bewohner:innen genau diese Wohlfühlatmosphäre. Verschiedene Aktivierungsprogramme wie Gymnastik, Gedächtnistraining und saisonale Veranstaltungen tragen ebenfalls zum Wohlbefinden bei. Ein Gefühl von Sicherheit bieten auch die Ärzte, welche sich in unmittelbarer Nähe befinden.

Sauberkeit und Hygiene gepaart mit Sicherheit und Wirtschaftlichkeit

Ein zentrales Thema der Einrichtung ist die regelmäßige Reinigung. Diese unterliegt klaren Richtlinien hinsichtlich der Sauberkeit und vor allem auch der Hygiene, die zuverlässig gewährleistet sein muss. Hierfür ist es wichtig, sich auf seine Mitarbeiter verlassen zu können, aber auch auf die dafür eingesetzte Technik.

Die Bewohnerwäsche übernimmt eine externe Großwäscherei, die Reinigung der Mopps und Tücher liegt in den Händen der Reinigungskräfte vor Ort. Neben den vielen Tüchern für die Oberflächen und sanitären Einrichtungen müssen an den beiden Reinigungstagen jeweils etwa 200 Mopps gewaschen und aufbereitet werden.

Die bisher im Einsatz befindlichen Haushalts- und Gewerbewaschmaschinen konnten den hohen Hygieneanforderungen und Waschvolumen auf Dauer nicht standhalten. Über die Jahre hinweg hat das PflegeCentrum Sonnenschein Maschinen verschiedener Preisklassen probiert. Immer mit ähnlichen Ergebnissen: Nach kurzer Zeit hielten die Maschinen den Belastungen nicht stand und fielen aus. Mal hat sich eine Trommel ausgehängt, mal haben die Heizstäbe ihren Dienst quittiert, mal war es eine defekte Pumpe. Auch die für einen Desinfektionserfolg essenziellen Temperaturhaltezeiten konnten mit den Maschinen nicht eingehalten werden.

Mit der Zeit entstand ein unzufriedenes Gefühl, da sich zu den Maschinenausfällen auch erhebliche Reparaturkosten gesellten, was in einem Jahr dem Wert einiger Waschmaschinen entsprach.

Hygienesicherheit

Ein großer Faktor ist auch die Waschzeit. Für die optimale Reinigung der Mopps wäre mit den bisherigen Waschmaschinen idealerweise ein Vorwaschgang notwendig gewesen, der zeitlich aber nicht immer realisierbar war. Um die Hygienerichtlinien einzuhalten, wurde ein vom RKI empfohlenes desinfizierendes Waschmittel genutzt. Die passende Dosierung stellte die Reinigungskräfte jedoch vor Schwierigkeiten.

Der hohe Verschleiß von Mopps stellte ein weiteres Problem dar. Aufgrund der technischen Gegebenheiten des Reinigungsprozesses einer Haushaltswaschmaschine blieben oft Waschchemie und Schmutz nach dem Waschgang noch auf den Textilien zurück. Dieses schadete den Reinigungstextilien. Auch die vergleichsweise kleinen Trommellochungen waren für das Austragen der Reste an Schmutz und Reinigungschemie nicht ausgelegt. Dadurch mussten die Mopps häufig ausgetauscht werden, da sie oft schon nach kurzer Zeit löchrig und vergraut waren.

Langlebigkeit und Wirtschaftlichkeit steigern und bestmögliche Reinigungsergebnisse erzielen

Das PflegeCentrum Sonnenschein arbeitet seit Längerem mit einem Dienstleister zusammen, der es kleineren Unternehmen ermöglicht, mit den Vorteilen großer Unternehmen einkaufen zu können. Kristina Oehrlich wandte sich mit den Anforderungen, die sie an die neue professionelle Waschmaschine stellte, an den Dienstleister. Die Kooperationsfirma holte verschiedene Angebote ein, unter anderem auch von Schneidereit Professional.

Das Solinger Unternehmen entwickelt und liefert seit Jahren maßgeschneiderte Wasch- und Trockentechnik für die verschiedensten Branchen, in denen Reinigung, Waschen und Hygiene zu den wichtigsten Arbeitsprozessen gehört. Ob Gebäudedienstleister, Kliniken oder Altenund Pflegeheime – Schneidereit Professional bietet seinen Kunden individuelle Lösungen, die bis ins Detail auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnitten sind.

Know-how von der Bedarfsanalyse bis zum Rundum-Service

Um die Anforderungen und Wünsche punktgenau umzusetzen, besuchte Key Account Manager Jannis-Arne Götz das PflegeCentrum Sonnenschein. Nach einer Analyse der aktuellen Reinigungsprozesse schlug er ein System zur Prozessoptimierung sowie die dazu passenden Maschinen vor und bot die Möglichkeit einer ausgiebigen Testphase an. Auf Basis der vor Ort gewonnenen Erkenntnisse entwickelte die F&EAbteilung von Schneidereit Professional genau auf das Anforderungsprofil abgestimmte Waschprogramme und Aufbereitungsprozesse.

Die Lösung ist eine maßgeschneiderte Industriemaschine, welche den Belastungen im Dauerbetrieb standhält, von jedem einfach zu bedienen ist und damit auch die Bedürfnisse der Reinigungskräfte erfüllt.

Die neuen ProTec® Maschinen sparen Zeit und Geld

Bei den Maschinen handelt es sich um die Waschmaschine ProTec® 8.7 sowie einen dazu passenden Trockner. Die ProTec® kann dank des Schneidereit-Mopp-Aufbereitungs-Systems SMAS® sowohl waschen als auch direkt gebrauchsfertig aufbereiten. Der Trockner wird dann eingesetzt, wenn die Mopps und Tücher nicht aufbereitet und sofort verwendet werden.

Kristina Oehrlich findet, „die Maschine ist sehr praktisch, denn sie denkt quasi mit und ist zudem noch sehr anwenderfreundlich, da sie über ein Touchdisplay mit abgebildeten Piktogrammen intuitiv bedient wird“. Das einzigartige und automatische Wiegesystem der ProTec® berücksichtigt ausschließlich das in der Trommel befindliche Waschgut. Dies sorgt dafür, dass der Wasser- und Chemiebedarf immer an die tatsächliche Beladung angepasst werden, was Über- und Unterladungen der Maschine ausgleicht. So wird immer ein optimales Waschergebnis erreicht, bei maximaler Effizienz. „Unser Waschmittelverbrauch ist deutlich gesunken. Das spart natürlich Kosten ein“, erklärt Kristina Oehrlich. Durch die automatische, auf die tatsächliche Beladung abgestimmte Dosierung der Wasch- und Reinigungschemie sowie die lückenlose Dokumentation der Waschparameter bietet die ProTec® absolute Sicherheit in Bezug auf die einzuhaltenden Hygienevorschriften.

„Die Waschmaschinen von Schneidereit Professional geben uns jetzt ein viel besseres Gefühl und absolute Sicherheit im Bereich der Hygiene“, erzählt Kristina Oehrlich erleichtert. Zum Abschluss eines Waschgangs werden die Mopps und Tücher mit dem benötigten Reinigungsmittel aufbereitet, sodass diese gebrauchsfertig der Waschmaschine entnommen werden können. Durch das automatische Wiegesystem erfolgt dies immer punktgenau.

Mit den neuen Industriewaschmaschinen wurde eine Lösung gefunden, die nicht nur zeitsparend ist, sondern auch die Lebensdauer der Mopps deutlich erhöht.

Auch die Zeitersparnis bei den Waschgängen durch die ProTec® ist beachtlich. Die mit der Haushaltswaschmaschine bisher benötigten rund anderthalb Stunden pro Waschgang konnten dank der ProTec® auf ca. eine Stunde reduziert werden.

Qualitativ hochwertige Bauteile machen die Waschmaschinen und Trockner von Schneidereit Professional zu besonders langlebigen und robusten Produkten. Sollte es dennoch einmal zu einem Ausfall kommen, stehen bundesweit Servicemitarbeiter zur Verfügung, die innerhalb von 24 Stunden die Betriebsbereitschaft wiederherstellen.

Der Praxistest überzeugt

Das gesamte Reinigungsteam des PflegeCentrums Sonnenschein ist mehr als zufrieden mit der Waschmaschine und dem Trockner von Schneidereit Professional. Über einen längeren Zeitraum konnten sie den eigens für sie neu entwickelten Prozessablauf sowie die darauf abgestimmten Maschinen ausgiebig und kostenfrei testen – stets unter enger Begleitung von Jannis-Arne Götz. Auch Kristina Oehrlich ist überzeugt von der Lösung: „Die Maschinen bleiben!“

Die bisherige Lebenserwartung sowohl der Mopps als auch der Maschinen selbst war ein großes Problem für das Reinigungsteam und mit immensen Kosten verbunden. Nun hat man nicht nur eine Zeitersparnis, sondern auch eine wirtschaftlich hervorragende Lösung mit einem alles umfassenden übersichtlichen Mietmodell gefunden.

Service ohne Extrakosten

Mit dem Waschmaschinenwechsel ist Kristina Oehrlich dem technischen und wirtschaftlichen Wunschziel nähergekommen: „Sollte einmal etwas an einer Maschine sein, kommen keine Extrakosten mehr auf uns zu. Außerdem haben wir keine Arbeit mehr damit, wenn einmal etwas sein sollte, und es gibt sogar die Garantie eines kostenlosen und unkomplizierten Austauschs ohne Wenn und Aber“.

Trikots für drei Fußballmannschaften und 21 neue Bälle

Marienhaus-Gruppe und die Firma Schneidereit GmbH übergeben Trikots und Fußbälle an Fußballvereine, deren Ausrüstung bei der Flutkatastrophe im Ahrtal vernichtet wurde

Bad Neuenahr-Ahrweiler. Drei komplette Trikotsätze mit Marienhaus-Logo und sieben Fußbälle für je eine Jugend-Fußballmannschaft im Ahrtal übergaben die Marienhaus-Gruppe und die Vertreter der Firma Schneidereit den Jugendleitern und Trainern des Ahrweiler BC, der JSG Ahrtal und der SG Landskrone Heimersheim. „Trikots sind für die jungen Fußballspieler immens wichtig“, betont Werner Theisen, Trainer der C-Junioren der SG Landskrone Heimersheim. „Sie unterstützen die Motivation und das Gemeinschaftsgefühl der Mannschaft.“ Deshalb sei es für die Jungs richtig schlimm gewesen, dass die Trikots der Flutkatastrophe im Juli zum Opfer gefallen sind. So war beispielsweise der gesamte Trikotsatz der C-Jugend in Heimersheim bei der Familie eines Fußballspielers nach einem Spiel zum Waschen. Diese Familie war jedoch massiv vom Hochwasser betroffen. Auch der Ahrweiler BC hat keine Trikots mehr für seine E-Jugend. „Wir bewahrten sie im Vereinsheim nahe der Ahr auf, das zerstört wurde. Die Trikots waren nach der Flut weg“, so Gerd Treffer, der Jugendleiter des Ahrweiler BC. Ähnlich betroffen ist der SG Ahrtal. „Bei uns freuen sich die Jungs der D-Jugend über die großzügige Spende“, sagt Dieter Hoffmann, vom Vorstand der SG Ahrtal.

Zur Verfügung gestellt wurden die Trikots und Bälle von der Firma Schneidereit GmbH, einem Hersteller von gewerblichen Waschmaschinen und Trockner, mit dem die Marienhaus-Gruppe schon lange zusammenarbeitet. „Wir wollen den Menschen im Ahrtal einfach helfen“, sagen Steffen Zander, der Leiter Marketing und Produktmanagement der Schneidereit GmbH, und Key-Accountmanager Björn Knauf. Deshalb sponserte die Firma schon vor einigen Monaten Waschmaschinen und Trockner, die im Krankenhaus Maria Hilf in Bad Neuenahr aufgestellt wurden und kostenlos von den Flutopfern benutzt werden durften.

Prozesse des Kunden sind Vorlage für individuelle Produktentwicklung

Solingen. Einfach, digital, persönlich – so beschreibt Schneidereit Professional die neue Ausrichtung seines Zeiterfassungssystems trac. Damit lenkt das Solinger Unternehmen nach eigenen Angaben den Produktschwerpunkt von trac noch mehr auf den Kunden und seine Anforderungen.

Auch kleine Unternehmen oder solche mit wechselnden Objekten können nun flexibel von der etablierten Software profitieren. „Dieser Schritt kommt genau zur richtigen Zeit“, betont trac-Abteilungsleiter Patrick Gartmann, „denn nie war die Offenheit für Digitalisierung in den Unternehmen höher als heute.“

Flexible Bausteine zur effizienten Zeiterfassung.

Die Solinger bauen hierbei auf ein System aus flexiblen Bausteinen: Die Zeiten der Mitarbeitenden werden unkompliziert und intuitiv mit trac.team erfasst. Hierbei werden kundeneigene Endgeräte (BYOD), Mietgeräte oder bei Bedarf fest installierte Terminals eingesetzt. Auch ein Telefonanruf auf eine eigens hierfür eingerichtete Rufnummer erfasst die Zeiten der Mitarbeitenden zuverlässig.

trac.team übergibt die Daten automatisch und ohne Reibungsverluste an das Managementsystem trac.manager. Hier können Objektleiter:innen und Inhaber: innen von Reinigungsunternehmen ihre Dienst- und Revierpläne erstellen und deren Einhaltung mittels eines Soll-Ist-Vergleichs einfach prüfen. Eine Besonderheit bildet in diesem Zusammenhang trac.live. Hier kann das Management in Echtzeit sehen, welche:r Mitarbeitende in welchem Objekt ist. Dies ermöglicht eine schnelle Reaktion, falls es zu Abweichungen der ursprünglichen Planung kommt.

„Wir erstellen für unsere Kundinnen und Kunden passgenaue Schnittstellen zu deren Lohnabrechnungsprogrammen“, erklärt Holger Szmoniewski als Leiter des Entwicklungsteams. „Und auch die Programmierung individueller Wünsche können wir ermöglichen – dies macht trac besonders und für den Kunden zu ‚seiner‘ Zeiterfassung.“

Mit trac.service erhält der Kunde jederzeit und kostenfrei Support zu allen erdenklichen Themen rund um die erfolgreiche Nutzung von trac. Neben automatischen Systemupdates und branchenspezifischen Weiterentwicklungen der Software profitiert der Kunde von individuellen Schulungen, punktgenauen Tutorials und persönlichen Ansprechpartnern zu technischen oder organisatorischen Fragen.

Stets persönlich und mit Fokus auf Ihre.Ziele

Verantwortlich ist Dirk Vogel, der seit sieben Jahren erfahrener Anwendungsberater für trac ist: „Es macht einfach Spaß, die Kunden und ihre Mitarbeiter kennenzulernen. Ich kann schnell und unkompliziert auf Fragen eingehen und lerne zudem viel über die Herausforderungen unserer Kundinnen und Kunden. Diese Erkenntnisse fließen unmittelbar in die Produktentwicklung ein.“

Unterstützt wird Vogel unter anderem von Sarah Gerdowski, die im telefonischen Kundensupport bei Schneidereit Professional Ansprechpartnerin für den Produktbereich trac ist. „Die Kunden kennen mich und ich kenne sie – das Vertrauen und die Offenheit sind nicht nur hilfreich bei der gemeinsamen Arbeit, sondern einfach einmalig“, so Gerdowski.

Mit dem neuen Logo rundet das Team um trac eigenen Angaben nach die Entschlossenheit bei der Kundenfokussierung ab: „Die Kunden werden durch ‚Ihre.Zeiterfassung‘ direkt angesprochen und in den Mittelpunkt gestellt – genau das ist unsere Überzeugung“, so Gerdowski.