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Autor: Agentur

Berufs­ausbildung bei Schneidereit – ein Erfolgs­modell

Solingen, 13. September 2017. Schneidereit Professional investiert weiter in die Zukunft. In diesem Herbst starten drei junge Leute eine Ausbildung als Industriekaufmann, Fachkraft Lagerlogistik und Fachlagerist beim Solinger Spezialisten für gewerbliche Waschmaschinen und Trockner. Mit insgesamt 13 Auszubildenden liegt die Ausbildungsquote des Unternehmens derzeit bei 10,8 Prozent und damit mehr als doppelt so hoch wie die Ausbildungsquote 2015 in den alten Bundesländern von 5,1 Prozent. Dass eine Ausbildung von Nachwuchs und die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen heutzutage nicht mehr selbstverständlich sind, zeigen die im Juli vom Deutschen Industrie- und Handelstag (DIHK) veröffentlichten Zahlen. „Uns geht der Nachwuchs aus“, kommentierte Mitte Juli der DIHK-Präsident Eric Schweitzer anlässlich der Präsentation der DIHK-Ausbildungsumfrage 2017. Dazu habe jeder zehnte Betrieb noch nicht einmal eine einzige Bewerbung erhalten. Jetzt sieht sich auch der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) dazu gezwungen, bei der Nachwuchswerbung neue Wege zu gehen. Mit einem Virtual-Reality-Film will er bei jungen Leuten punkten und Lust auf eine Ausbildung machen.

Die Auszubildenden sind die Leistungsträger von morgen

Diesem Trend konnte sich die Schneidereit GmbH in den letzten Jahren erfolgreich widersetzen. Dem Unternehmen zufolge könne man stets auf eine ausreichende Zahl von Bewerbern zurückgreifen. Die Auszubildenden würden bei Schneidereit eine umfassende Berufsausbildung mit interessanten Projekten erwarten. Zudem hätten sie frühzeitig die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Auch sehe Schneidereit es als eine soziale Aufgabe, dem Nachwuchs eine berufliche Zukunft zu bieten. Die aktuelle Übernahme aller drei im Unternehmen ausgebildeten Industriekauffrauen in eine Festanstellung bekräftige diese Aussage. Das jährliche wirtschaftliche Wachstum des Unternehmens sorge dafür, dass die Auszubildenden nach Abschluss der Ausbildung in der Regel von Schneidereit einen unbefristeten Arbeitsvertrag erhalten. Thomas Fuchs, Personalchef der Schneidereit GmbH: „Die heutigen Auszubildenden sind unsere Leistungsträger von morgen. Denn mit einer fundierten Ausbildung können wir dem Fachkräftemangel aktiv entgegensteuern. Das ist für uns eine sichere Basis, als innovatives und kreatives Unternehmen zu wachsen und die Zukunft zu meistern.“

In den letzten Jahren verzeichnet Schneidereit nach eigenen Angaben eine stetige Geschäftsausweitung in den Absatzmärkten Deutschland und Österreich. Dies wird unter anderem mit der hohen Qualifikation der Angestellten und den Übernahmen der im Unternehmen ausgebildeten Mitarbeiter begründet. Daran wolle man auch weiterhin festhalten. So sei ein Großteil des Personals langjährig im Unternehmen beschäftigt.

Norovirus: verlässliche Wäsche- und Flächen­desinfektion dank sicherer Prozesse

Solingen, 24. November 2017. Jedes Jahr ist eine große Anzahl von Menschen von Norovirus-Infektionen betroffen. Infektionen mit Noroviren können das ganze Jahr über auftreten, wobei ein saisonaler Gipfel in den Monaten Oktober bis März zu beobachten ist. Sich von offensichtlich Kranken fernzuhalten reicht bei Weitem nicht aus, um sich vor dem Norovirus zu schützen. Dabei gilt es in erster Linie, symptomatisch Erkrankte von anderen Menschen abzuschirmen. Viele Aspekte der Prävention sind zu berücksichtigen: beispielsweise die Desinfektion von patientennahen Flächen wie Toiletten, Waschbecken, Türgriffen, Handläufen oder Armaturen. Aber auch in der Wäsche ist sehr oft eine große Zahl von Infektionserregern vorhanden.

Richtlinien des Robert Koch-Instituts sind zu beachten

Die Reinigung genutzter Textilien von betroffenen Personen und das Waschen von Bettwäsche oder Handtüchern durch desinfizierende Aufbereitungsverfahren bei mindestens 60° Celsius stellen sicher, dass die Erreger sicher abgetötet werden können. Maßgeblich für die saubere Wäsche in Einrichtungen des Gesundheitsdienstes sind die Richtlinien für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention des Robert Koch-Instituts (RKI). Wer hygienisch saubere Wäsche an Gesundheitseinrichtungen liefert oder die Reinigung vor Ort verantwortet, muss diese Bestimmungen kennen und die desinfizierenden Waschverfahren beherrschen.

Haushaltswaschmaschinen sind ungeeignet

Die am Reinigungsprozess beteiligten Verantwortlichen haben dafür zu sorgen, dass die Patienten und die Beschäftigten in den Einrichtungen vor Infektionen durch kontaminierte Textilien geschützt sind. So schreibt das RKI vor, dass bei der Wäschedesinfektion in Waschmaschinen die Maschinen gewährleisten müssen, dass die für das jeweilige Verfahren vorgeschriebene Konzentration des Desinfektions- und des Waschmittels, das Flottenverhältnis (Verhältnis zwischen Wasser und Chemie) und die Temperatur während der Einwirkzeit eingehalten werden müssen. Haushaltswaschmaschinen sind laut RKI dafür nicht geeignet. MEDIC-Programm von Schneidereit erfüllt RKI-Richtlinien Eine Vielzahl von Empfehlungen, Gesetzen, Informationen, Normen und Verordnungen regelt die Desinfektion. Um diese Vorgaben RKI-konform erfüllen zu können, braucht der Anwender Waschmaschinen, mit deren Hilfe er in einem validierten Desinfektionsprozess die gestellten Anforderungen an die Hygiene sicherstellen kann. So sorgt eine spezielle Waschmaschinenserie von Schneidereit Professional mit einem Ein-Knopf- Bediensystem für Sicherheit im Reinigungsprozess von Mopps und Textilien. Die Klammer hierfür setzt das sogenannte MEDICProgramm von Schneidereit Professional, das speziell für die Erfüllung der Richtlinien des RKI zur Desinfektion, für garantierte Temperaturhaltezeiten, für unterbrechungsfreie Waschprogramme sowie für die automatische Dosierung der Wasch- und Desinfektionschemie entwickelt wurde.

Durchgängige Kontrolle des Waschprozesses

Mit nur je einem Bedienknopf für die Programme Mopp- und Textilreinigung lässt sich die „EasyMopp“-Maschine besonders leicht bedienen und ist betont anwenderorientiert konstruiert. Das Besondere: Die vorgeschriebene Temperaturhaltezeit im Laufe des Desinfektionsprozesses wird nicht unterschritten und kann auch von außen nicht manipuliert werden. Währenddessen wird der chemothermische Desinfektionsprozess mithilfe einer eigens dafür entwickelten Software in Echtzeit dokumentiert und dauerhaft grafisch dargestellt. Diese wichtigen Informationen lassen sich jederzeit vom Anwender mittels einer ebenfalls dafür entwickelten Smartphone-App live abrufen und nachverfolgen. Eine eventuell fehlerhafte Desinfektion wird sofort via Push-Nachricht auf das Smartphone übertragen. Der Anwender kann unmittelbar reagieren. Eine rote Lampe an der Maschine signalisiert dem Benutzer vor Ort außerdem, wenn der Kanister des Desinfektionsmittels leer ist und die Desinfektion nicht sichergestellt werden konnte. Dazu verhindert ein Regelmechanismus die Entnahme der Wäsche. Zusätzlich versendet Schneidereit Professional automatisch eine monatliche Auswertung der Desinfektionsprozesse, die eine wichtige Dokumentationsgrundlage für das Gesundheitsamt und die Hygienebeauftragten bildet. Ebenfalls lassen sich die Daten jederzeit per USB-Stick auslesen.

Spende statt Weihnachts­geschenke

Solingen, 20. Dezember 2017. Schneidereit Professional verzichtet auch dieses Jahr auf Weihnachtsgeschenke an Geschäftspartner und unterstützt stattdessen erneut die wichtige Arbeit der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ mit einer Geldspende. Bei Schneidereit Professional ist man überzeugt, mit diesem Engagement ebenso im Sinne der Kunden und Geschäftspartner zu handeln und möchte mit der Aktion abermals ein Zeichen setzen. Mit der Spende will der Solinger Mittelständler einen sozialen Beitrag genau dort leisten, wo er seiner Meinung nach am dringendsten benötigt wird.

Die mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ leistet weltweit medizinische Hilfe in Krisen- und Kriegsgebieten sowie nach Naturkatastrophen. Die 1971 gegründete internationale Organisation hilft schnell, effizient und unbürokratisch ohne nach Herkunft, Religion oder politischer Überzeugung der betroffenen Menschen zu fragen. Rund 35.000 Ärzte, Psychologen, Krankenschwestern und Pfleger, Hebammen und Logistiker sind in rund 70 Ländern auf freiwilliger Basis für die Organisation tätig. „Die Unterstützung von ‚Ärzte ohne Grenzen’ hat sich für uns inzwischen zu einer Herzensangelegenheit entwickelt. Damit möchten wir von unseren eigenen Erfolgen gerne etwas abgeben“, erklärt Uwe Rütjes, geschäftsführender Gesellschafter der Schneidereit GmbH.

Schneidereit Professional mit gelungener Premiere

Zum ersten Mal präsentierte Schneidereit Professional seine individuellen Wasch- und Reinigungskonzepte strategischen Marktpartnern sowie dem internationalen Fachpublikum auf der Interclean in Amsterdam. Wie gewohnt legten die Solinger den Schwerpunkt auf das Rundum-sorglos-Paket Service 360° sowie intelligente Lösungen wie das Schneidereit-MoppAufbereitungssystem SMAS und das Zwei-Knopf-Bediensystem EasyMopp. Dem Unternehmen zufolge stehe nie das einzelne Produkt, sondern der gesamte Wasch- und Reinigungsprozess im Mittelpunkt. Erst nach dieser ganzheitlichen Betrachtung käme die professionelle Wasch- und Trockentechnik von Schneidereit Professional ins Spiel. Dieses Konzept wolle man zukünftig auch international umsetzen. „Nach unserer Teilnahme an der Interclean planen wir jetzt, unser erfolgreiches Mietmodell Service 360° mit verstärkten Auslandsaktivitäten über die Grenzen von Deutschland, Österreich und der Schweiz hinaus zu vermarkten“, erklärt Uwe Rütjes, Geschäftsführer von Schneidereit Professional.

Schneidereit Professional spendet an „Ärzte ohne Grenzen“

Solingen, 6. Dezember 2018. Erneut gibt Schneidereit Professional zu Weihnachten einen großzügigen Betrag an die angesehene Hilfsorganisation „Ärzte ohne Grenzen“ und verzichtet somit auf Weihnachtsgeschenke an Geschäftspartner. Gemeinsam Gutes tun. Das verbindet das Unternehmen mit seinen Kunden. „Wir wollen damit soziale Verantwortung zeigen und dem wahren Sinn von Weihnachten nachkommen“, erklärt der Geschäftsführer von Schneidereit Professional Uwe Rütjes. Gleichzeitig wünscht sich Rütjes, dass diese Aktion auch andere dazu motiviert, an wohltätige Organisationen wie „Ärzte ohne Grenzen“ zu spenden.

Die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ hilft Menschen in Not, Opfern von natürlich verursachten oder von Menschen geschaffenen Katastrophen sowie von bewaffneten Konflikten, ohne Diskriminierung und ungeachtet ihrer ethnischen Herkunft, religiösen oder politischen Überzeugung. Die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Ärzte und Pflegekräfte. Die Opfer zu unterstützen ist aktueller denn je. „Wir hoffen, mit unserer Spende, einen sozialen Beitrag genau dort zu leisten, wo er am dringendsten benötigt wird“, so Rütjes.

Professionelle Waschlösungen aus einer Hand

Schneidereit Professional ist einer der führenden Anbieter rund um das Thema professionelles Waschen und elektronische Zeiterfassung. Der Schwerpunkt liegt auf individuellen Wasch- und Reinigungskonzepten. Grundlage der mehr als 60-jährigen Erfolgsgeschichte von Schneidereit Professional sind ein umfangreiches Produkt- und Leistungsangebot in sehr hoher Qualität und dem Mut zur Innovation. Mit dem Service 360° bietet das Solinger Unternehmen ein Rundum-sorglos-Paket, das umfassende Leistungen wie Lieferung, Installation, Service inklusive Reparatur und vieles mehr umfasst. Neueste Eigenentwicklung sind die Dosierracks „SMAS MembraTec“ mit Membranpumpentechnologie für Waschmaschinen ab sieben Kilogramm Fassungsvermögen. Sie ermöglichen eine höhere Dosiergenauigkeit der Waschchemie und sorgen für sichere Waschprozesse. Die Racks können auf Wunsch mit dem Kundenlogo und den eingesetzten Wasch- und Reinigungsprodukten in der Anzeige individualisiert werden.

International­isierung bei Schneidereit: Auf Worte folgen Taten

Solingen, 30. Oktober 2018. Wie auf der Interclean im Mai dieses Jahres gemeldet, erweitert Schneidereit Professional seine Auslandsaktivitäten. Mit der Ankündigung, insbesondere das in den deutschsprachigen Ländern bewährte Rundum-sorglos-Paket mit dem Service 360° auch auf andere Märkte zu übertragen, konkretisiert sich der Plan, sich auch international stärker zu engagieren. Mit diesem Geschäftsmodell sieht sich Schneidereit Professional allerorts gut aufgestellt. Laut der Aussage von Uwe Rütjes, Geschäftsführer von Schneidereit Professional, konzentriere man sich zunächst auf die Märkte Frankreich, Benelux und Schweiz. Produktion und Administration verbleiben weiterhin am Standort Solingen. „Mit dem Eintritt in diese Länder ist gewährleistet, dass alle mit Schneidereit-Technik ausgeführten Waschprozesse an die Hygieneanforderungen in den jeweiligen Staaten angepasst sind“, erklärt Schneidereits zuständiger Key-Account- Manager International, Philippe Hanquer. Schneidereit Professionals Stärke, innerhalb von 24 Stunden beim Kunden vor Ort zu sein, wolle man mit eigenen Servicepartnern umsetzen, ergänzt der 51-jährige Elektroniker mit Diplom und französische Muttersprachler. Mit all diesen Schritten wird Schneidereit zufolge sichergestellt, dass alle notwendigen Standards für einen erfolgreichen Markteintritt erfüllt sind. In der Summe dieser Maßnahmen erwartet das Unternehmen im Ergebnis kräftige Wachstumsimpulse aus dem Export.

Schneidereit Professional präsentiert auf der „Altenpflege“ ein auf den Gesundheitsmarkt abgestimmtes Konzept

Solingen, 15. März 2018. Mehr denn je stehen die Alten- und Pflegeheime vor großen Herausforderungen an die Zukunft. So befinden sich die Qualität der Pflege und der Mangel an Fachkräften sowohl in der Politik als auch in der Öffentlichkeit im Mittelpunkt der Diskussionen. Geht es hier vordergründig um die verantwortungsvolle Pflege von Heimbewohnern oder Patienten, bedarf es auch der fokussierten Betrachtung von Prozessen, die die Gesundheit von Anwendern, Bewohnern, Patienten und Personal in Bezug auf die Hygiene in den Pflegeheimen schützen. Ferner sind vorgegebene wirtschaftlich knappe Budgets zu berücksichtigen. Hierfür brauchen die Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen einen verlässlichen sowie kompetenten Prozesspartner, der diese Komplexität ganzheitlich betrachtet, praktikable Lösungen anbietet und letztendlich die Unternehmen dabei unterstützt, diesbezüglich zukunftsfähige und tragsichere Entscheidungen zu treffen.

Bei Schneidereit Professional steht die ganzheitliche Betrachtung im Vordergrund

Für diese komplexe Aufgabenstellung bietet Schneidereit Professional mit dem Service 360° ein Rundum-sorglos-Paket, das umfassende Leistungen wie Lieferung, Installation, Service inklusive Reparatur, Ersatz- und Verschleißteile sowie vieles mehr umfasst. Auf der „Altenpflege“ in Hannover zeigte der Spezialist von gewerblichen Waschmaschinen und Trocknern, wie er die Einrichtungen in der Entwicklung und Implementierung von Hygieneprozessen vollumfänglich unterstützen kann. Grundlage des Konzeptes ist, dass bereits zu Anfang in einer Bestandsanalyse Bedarf und Bedürfnisse mit dem Kunden vor Ort analysiert und erst danach die späteren Investitionen davon abgeleitet werden. Es gilt, eine gesunde Balance zwischen Qualität und Kostenoptimierung herzustellen. Nach Aussage von Dirk Vosshall, Verkaufsleiter Healthcare des Unternehmens, wolle Schneidereit Professional bereits im Vorfeld, unabhängig von jeder Investition, Lösungen aufzeigen, die die Einrichtung langfristig zukunftssicher agieren lässt, und nennt dabei einen Zeithorizont von bis zu zehn Jahren. Die Wasch- und Reinigungskonzepte würden sich von den Notwendigkeiten der Einrichtung ableiten. Im Zentrum aller Planung stünden nie die einzelnen Produkte, sondern intelligente Lösungen rund um den gesamten Prozess der Textilaufbereitung, so Schneidereit Professional. Erst nach dieser ganzheitlichen Betrachtung käme die professionelle Technik von Schneidereit Professional ins Spiel. Die weitere Planung orientiere sich an diesem Konzept, sodass anschließend jede einzelne Waschmaschine bis hin zum kompletten Wasch- und Aufbereitungssystem in die Reinigungsprozesse nahtlos integriert werden könnte. Die Qualität und die Langlebigkeit der Produkte würden für einen reibungslosen alltäglichen Ablauf sorgen. Durch intelligente Prozesse und die Abstimmung mit allen Beteiligten würden die desinfizierenden Waschprozesse beherrschbar, sodass nach Aussage von Schneidereit Professional das Infektionsrisiko so gering wie möglich gehalten werden kann. Während der Wäschedesinfektion wird die vorgeschriebene Temperaturhaltezeit nicht unterschritten und kann auch von außen nicht manipuliert werden. Zugleich wird der chemothermische Desinfektionsprozess mithilfe einer eigens dafür entwickelten Software in Echtzeit validiert und dokumentiert. Diese Daten bilden eine wichtige Dokumentationsgrundlage für die Hygienebeauftragten und das Gesundheitsamt. Dirk Vosshall: „Auf der ‚Altenpflege‘ konnten wir erneut zeigen, dass wir mit unseren Angeboten in Bezug auf Prozesssicherheit und -optimierung den Nerv der Besucher treffen. Der Service 360° ist mit all seinen Facetten eine ökonomisch lohnende Investition in die Zukunft.“

Auszubildende gesucht und gefunden

Solingen, 11. September 2018. Entgegen dem Trend, dass es für mittelständische Unternehmen immer schwieriger wird, qualifizierte Auszubildende zu finden, kann sich Schneidereit Professional dieser Entwicklung widersetzen und stellt in diesem Jahr wieder sechs neue Auszubildende ein. Damit beschäftigt der Solinger Spezialist für gewerbliche Waschmaschinen und Trockner aktuell 15 Auszubildende. Das entspricht einer Ausbildungsquote von 9,6 Prozent gegenüber dem Bundesdurchschnitt von 4,9 Prozent im Jahr 2016. Dabei ist es heutzutage nicht selbstverständlich, geeignete Bewerber für einen Ausbildungsplatz zu finden. Ein Grund ist, dass der Großteil der Abiturienten ein akademisches Studium anstrebt und außer Acht lässt, dass die nicht akademischen Berufe in wirtschaftlichen Krisen viel weniger von Arbeitslosigkeit betroffen sind als die akademischen. Nach Aussage der Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid findet fast jeder vierte Ausbildungsbetrieb im bergischen Städtedreieck nicht mehr genug geeignete Bewerber für seine Ausbildungsangebote. Bundesweit ist es sogar jeder dritte Betrieb. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der deutschen Industrie und Handelskammern (IHKs). „Dass wir im Bergischen besser abschneiden, freut uns sehr und ist sicher auch ein Ergebnis der gemeinsamen Arbeit“, erklärt Carmen Bartl-Zorn, Leiterin des Geschäftsbereichs Aus- und Weiterbildung bei der bergischen IHK, in einer Pressemitteilung. Dies bestätigt auch Thomas Fuchs, Personalleiter von Schneidereit Professional: „Ein kurzer Draht zur IHK, die Präsenz auf Azubi-Messen und die Bereitstellung von entsprechenden Praktikumsplätzen, ermöglichen uns immer wieder, passende Bewerber zu finden. Dabei legen wir großen Wert darauf, nicht nur geeignete Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen, sondern auch darüber hinaus den Jugendlichen eine Zukunftsperspektive nach Abschluss der Ausbildung zu bieten. Um gemeinsam mit den Auszubildenden frühzeitig eine entsprechende Karriereplanung zu entwickeln, führen wir regelmäßige Entwicklungsgespräche.“

Bedarf es einer höheren Qualifizierung, fördert Schneidereit Professional ein Studium neben oder im Anschluss an die Ausbildung. Stellvertretend steht hierfür die Auszubildende Anna Schluter, die im kommenden Jahr nach ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau ein Bachelor-Studium der Betriebswirtschaftslehre beginnt. Die Kosten übernimmt Schneidereit Professional komplett. So ist es kein Zufall, dass sich Schneidereit Professional über ein Defizit an Bewerbungen nicht beklagen muss. Das Unternehmen hat erkannt, dass es mit einer attraktiven Ausgestaltung der Ausbildungsplätze, mit Wertschätzung und Förderung sowie den aufgezeigten Zukunftsperspektiven an einem Zuspruch von interessierten Jugendlichen nicht mangelt.