Neue Trockner­technologie für ökologische und ökonomische Effizienz

Im Rahmen der Beschaffung ihres Equipments legen Unternehmen vor
der Auftragsvergabe zunehmend ein verstärktes Augenmerk auf die gesamten Kostenaspekte und auch auf die Nachhaltigkeit von Produkten und Service.

So trifft der seit Anfang des Jahres geltende höhere Mindestlohn die personalintensive Reinigungsbranche empfindlich und erhöht den Kostendruck in einem preissensiblen Wettbewerbsumfeld zusätzlich. „Gebäudereiniger müssen bei einem engen finanziellen Spielraum immer höhere Marktanforderungen umsetzen, wie etwa ökologisch nachhaltige Prozesse bei höchster Reinigungsqualität. Das lässt sich nur mit professionellen Technologien realisieren, die eine hohe ökologische mit einer ebenso hohen ökonomischen Effizienz verbinden“, sagt Geschäftsbereichsleiter Arnd Lütticke bei Schneidereit Professional.

Eine der jüngsten Entwicklungen des Unternehmens in dieser Richtung ist ihr neuer Wärmepumpentrockner. Mit seiner optimierten technischen Ausstattung bietet er überdurchschnittliche Energieersparnis und minimiert deutlich die Betriebskosten.

Energieeffizienz senkt Prozesskosten.

Indem der Solinger Spezialist für die gewerbliche Systemwäsche die Energieeffizienz der neuen Trocknergeneration maximiert, erhöht er zugleich signifikant die Wirtschaftlichkeit der Prozesse. Arnd Lütticke: „Wenn wir von 30 Cent für eine Kilowattstunde Strom ausgehen, fallen bei einem herkömmlichen Abluftgerät für sieben Trocknungsgänge täglich an fünf Wochentagen monatlich bis zu 600 Euro an. Mit der neuesten Generation an Wärmepumpentrocknern von Schneidereit Professional kommt der Anwender für die Trocknung derselben Menge im Vergleich dazu mit weniger als 100 Euro aus.“

CO2-Emission als Wettbewerbsfaktor.

Über das Jahr gerechnet können Gebäudedienstleister mit dem Wärmepumpentrockner einiges an Kohlendioxid einsparen. Bei sieben Trocknungsgängen täglich an fünf Wochentagen monatlich erzeugt ein herkömmliches Abluftgerät rund 11,4 Tonnen Kohlendioxid. Dies entspricht rund 60.000 gefahrenen Kilometern eines Mittelklasse-Pkws. Der Wärmepumpentrockner von Schneidereit Professional erzeugt bei gleichem Einsatz nur rund 1,8 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr, was einer
Strecke von rund 9.400 Kilometern entspricht.

Neben diesem positiven Effekt für die Ökobilanz, der das Image des Reinigungsunternehmens aufwertet, sprechen auch die geringen Installationskosten für die Maschine. Da Wärmepumpentrockner ohne Abluft und mit einer erheblich geringeren Leistungsaufnahme betrieben werden können, ist ein Umbau von Stromleitungen oder eine Kernbohrung nicht notwendig. So spart der Anwender mit dem Wärmepumpentrockner von Schneidereit bereits bei der Installation Kosten ein.

Ein integriertes 3-Filterstufen-System macht die Reinigung und Pflege einfach und spart Zeit. Mit einem eingebauten hochfeinen Zusatzfilter, der die Pumpeneinheit vor kleinsten Partikeln schützt, wird die Produktlebensdauer deutlich maximiert. Auch das ist ein wichtiger Schritt in Richtung Nachhaltigkeit.

Finanzierungsmodelle ohne Kapitalbindung sowie eine Vollgarantie über die komplette Laufzeit inklusive Ersatzteile machen die Anschaffung des Wärmepumpentrockners nicht nur zu einer ökologisch, sondern auch zu einer ökonomisch nachhaltigen Entscheidung.

Mehr Nachhaltigkeit durch Wärmepumpentechnologie.

Mit der neuesten Generation von Wärmepumpentrocknern, bietet Schneidereit Professional, eine Energieeinsparung von bis zu 80 % gegenüber Altgeräten und 50 % gegenüber den aktuell auf dem Markt befindlichen Ablufttrocknern. Trotz dieser deutlichen Energieeinsparung ist er leistungsstark und trocknet bis zu 60 % schneller als vergleichbare Wärmepumpentrockner.

Bei der Entwicklung neuer Systeme stehen für das Unternehmen neben dem ökonomischen Nutzen stets auch die ökologischen Verbesserungen im Fokus – von der Entwicklung ressourcenschonender Systeme über die Produktion der Produkte bis hin zum Recycling von Altgeräten.

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