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Madita Pavlovic – Unsere neue Vertriebsmitarbeiterin stellt sich vor

Schneidereit hat eine neue Vertriebsmitarbeiterin. Madita Pavlovic kommt frisch von der WIHOGA und unterstützt seit dem 01.10.2013 das Key-Account-Manager-Team. Das Schneidereit-Blog-Team traf Madita, um mit ihr über das Studium und ihre neuen Aufgaben bei Schneidereit zu sprechen.

Madita Pavlovic
Schneidereit: Hallo Madita. Schön, dass du dir Zeit genommen hast um mit uns zu reden.

Madita: Sehr gerne. Ich freue mich sehr.

Schneidereit: Du hast einen sehr aufregenden Lebenslauf. Vielleicht kannst du einfach mal nach deinem Abitur im Jahr 2007 ansetzen und uns erzählen, was du so bisher gemacht hast.

Madita: Nach meinem Abitur fing ich im August 2007 eine Ausbildung als Hotelfachfrau im Sheraton Hotel Essen an. Dort absolvierte ich meine Ausbildung innerhalb von 2,5 Jahren bis Ende Januar 2010. Im Anschluss ging ich bis Juni 2011 in die USA.

Schneidereit: Wie kam es dazu, dass du nach Amerika gingst?

Madita: Ich wollte schon immer nach Amerika und nach der Ausbildung bot es sich an, dort für ein Jahr in einem Hotel ein Management Trainee zu absolvieren. Ich würde sagen, dass ich dort eine Menge toller Erfahrungen gemacht habe und froh bin, eine andere Lebenskultur kennengelernt zu haben.

Schneidereit: Wie ging es dann weiter?

Madita: Nach meinem Auslandsaufenthalt arbeitete ich für drei Monate bei „Euroforum“, bis mein Studium an der WIHOGA anfing.

Schneidereit: Was für ein Studium war das?

Madita: Ich absolvierte dort meinen Abschluss zur Betriebswirtin mit dem Schwerpunkt Hotellerie.

Schneidereit: Über die WIHOGA kam auch der Kontakt zu Schneidereit zustande?

Madita: Ja, genau. Während des Studiums sprach mich ein Dozent an, was meine beruflichen Wünsche und Perspektiven sind. Ich erzählte ihm, dass ich auf jeden Fall einen Master machen möchte, nebenbei aber gerne auch Berufserfahrung sammeln würde. So kam es dann,  dass dieser Dozent den Kontakt zwischen mir und Herrn Breker (Anm. d. Red.: Verkaufsleiter bei Schneidereit) herstellte.

Bei diesem ersten Treffen erzählte mir Herr Breker von Schneidereit und was dieses Unternehmen ausmacht. Ich wusste vorher noch gar nichts über die Firma und der Branche, aber nach diesem Gespräch war ich mehr als interessiert.

Schneidereit: Kam denn für dich nicht das Hotelgewerbe wieder in Betracht?

Madita: Eher nicht. Ich wollte etwas Neues ausprobieren und wusste, dass ich mit meinem Studium mehrere Türen geöffnet hatte. In der Hotellerie fühlte ich mich irgendwie immer etwas eingeschränkt. Ich denke im Vertrieb wird das anders sein.

Schneidereit: Und so hast du das Unternehmen Schneidereit persönlich kennengelernt?

Madita: Nach meinem Gespräch mit Herrn Breker lernte ich Frau List (Anm. d. Red.: Personalleiterin) und Herrn Rütjes (Anm. d. Red.: Geschäftsführer bei Schneidereit) kennen. Bevor ich meinen Arbeitsvertrag letztendlich unterschrieb, lernte ich die Branche etwas besser kennen und begleitete Schneidereit auf der Messe „Altenpflege 2012“ in Nürnberg.

Madita Pavlovic

Schneidereit: Was erwartest bzw. erhoffst du dir von dem Job bei Schneidereit?

Madita: Ich habe zwei große Erwartungen: Zum einen freue ich mich darauf viele Erfahrungen im Vertrieb sammeln zu können und zum anderen erwarte ich von mir persönlich, dass ich mein Masterstudium erfolgreich absolviere.

Schneidereit: Du hast dich bewusst gegen eine Beschäftigung im Bereich der Hotellerie entschieden, sondern für den Vertrieb. Wieso genau diese Tätigkeit?

Madita: Der Bereich Vertrieb ist für mich ziemliches Neuland, da ich vorher weder im Vertrieb noch in der Branche tätig gewesen bin. Jedoch mag ich solche Herausforderungen, da diese mich nicht nur beruflich, sondern auch persönlich weiterbringen. Ich sehe darin eine Möglichkeit, meine Fähigkeiten weiter auszubauen. Zudem schätze ich es sehr, dass es mir hier ermöglicht wird, neben meinem Beruf auch meine akademische Ausbildung weiter zu verfolgen

Schneidereit: Gab es für dich weitere Anreize bei Schneidereit anzufangen?

Madita: Ich finde die regionale Aufteilung der verschiedenen Vertriebsmitarbeiter sehr gut. So besteht in Zukunft die Möglichkeit, auch in anderen Gebieten Deutschlands eingesetzt zu werden und neue Städte kennenzulernen.

Schneidereit: In welchem Gebiet wirst du denn ab sofort tätig sein?

Madita: Ich werde im 4er-Postleitzahl-Gebiet für den Beauty-Bereich zuständig sein. Dies hat den Vorteil, dass ich in der Nähe meiner Hochschule in Monheim arbeiten kann.

Schneidereit: Was sind klassische Kunden in dem Bereich Beauty?

Madita: Diese sind beispielsweise Wellnessoasen, Wellnesshotels & Spa und große Friseurketten.

Schneidereit: Hattest du irgendwelche Befürchtungen, als du bei Schneidereit angefangen hast?

Madita: Befürchtungen würde ich das nicht nennen, aber ich hatte mir schon ein wenig darüber Gedanken gemacht, ob man als noch vergleichbare junge Frau vollends akzeptiert wird. Ich denke jedoch, dass ich das hinbekommen werde.

Schneidereit: Du arbeitest jetzt bereits seit zwei Wochen bei Schneidereit. Haben sich deine „Bedenken“ bestätigt?

Madita: Nein, bisher überhaupt nicht. In den letzten beiden Wochen, war ich sehr häufig mit den verschiedenen Key-Account-Managern und dem Kundendienst unterwegs. Ich wurde super von meinen Kollegen aufgenommen und verspüre auch das Vertrauen der Kunden mir gegenüber. Dahingehend waren meine Bedenken bis jetzt völlig unbegründet.

Schneidereit: Noch eine Frage zum Schluss: Was ist dein Lieblingsprodukt von Schneidereit?

Madita: Ich persönlich finde das Zeiterfassungssystem OSP richtig gut. Gerade bei diesem Produkt sehe ich großes  Potential. Selbstverständlich aber auch unsere Waschmaschinen und die Tatsache, dass sie individuell auf die Wünsche unserer Kunden zugeschnitten sind.

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