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Einen Tag mit Matthias Wittenberg. Key Account Manager bei Schneidereit!

8.30Uhr: Duisburg Innenhafen: Vor Ort ist Matthias Wittenberg, Key-Account-Manager bei Schneidereit.

Das Schneidereit-Blog-Team begleitet Matthias einen Tag lang. Es ist regnerisch und kalt, als wir ihn vor einem deutschlandweit bekannten Systemgastronomiebetrieb treffen. Die gewohnt nette Begrüßung, ein kurzer Plausch und ab in das Restaurant. „Heute machen wir eine Tour quer durch das Ruhrgebiet zu den einzelnen Filialen dieser Restaurant-Gruppe. Wir schauen, ob alle Maschinen ordnungsgemäß funktionieren, ob noch genügend Reinigungschemikalien zur Verfügung stehen und ob der Kunde mit unseren Produkten zufrieden ist.“

Im Backoffice des Restaurants steht unsere Maschine, speziell programmiert nach den Bedürfnissen des Kunden. Die Maschine funktioniert einwandfrei, nur zwei Behälter mit Reinigungsmittel sind aufgebraucht. „Die werde ich gleich im Auto nachbestellen, damit der Kunde problemlos weiterwaschen kann“, sagt Matthias. „Normalerweise bestellen unsere Kunden immer selbst Produkte nach, aber wenn ich schon mal hier bin, kann ich das auch machen.“ Ein kurzer Abstecher in das Büro des Filialleiters. Auch dieser ist rundum zufrieden mit der Funktionsweise, bisher habe es noch keine Probleme gegeben.

„Unsere heutige Tour ist nicht gerade charakteristisch für meinen Job, da wir heute fast ausschließlich Termine des gleichen Kundens haben. Ab 17Uhr haben wir eine Produktvorstellung bei einem Gebäudereiniger.“ Auf dem Weg Richtung Düsseldorf ein kurzer Anruf bei der Schneidereit-Zentrale: Produktnachbestellung und ein kurzer Austausch mit der Mitarbeiterin, über Termine, Produkte und Neuigkeiten.

Weiter geht’s: Düsseldorfer Innenstadt. „Das Nervigste an diesem Beruf ist eigentlich die Parkplatzsuche. Da bin ich schon froh, dass ich meine Kunden nicht in Berlin oder Köln habe. Dafür sind andere zuständig.“ Er lacht. Matthias ist gut gelaunt, wie immer eigentlich. „Mir macht mein Beruf einfach Spaß und ich liebe den engen Kontakt mit meinen Kunden. Schon während meiner Zeit in der Hotellerie habe ich den Kontakt mit den Gästen genossen. Mich interessieren Menschen einfach. Wenn ich nochmal studieren könnte, würde ich gerne Psychologie studieren. Acht Stunden täglich im Büro zu sitzen, könnte ich mir nur sehr schwer vorstellen.“

Besuch im zweiten Objekt am heutigen Tag. Die Maschine steht erst seit knapp zwei Wochen in dem Systemgastronomiebetrieb. Der Filialleiter ist sehr zufrieden:„Die Maschine läuft wie eine Eins. Wir müssen nur schauen, wo wir sie zukünftig hinstellen werden. Hier steht sie ein wenig im Weg, aber darum kümmern wir uns wohl erst im nächsten Jahr.“ Matthias fragt die zuständige Mitarbeiterin, wie sie mit der Waschmaschine und dem Trockner zurechtkommt. Sie hat nichts zu beanstanden. Alle Flecken gehen raus, egal, wie hartnäckig sie sind und das Gerät wäscht zuverlässig.

Nun geht es weiter nach Wuppertal. „Mir ist nicht nur die Meinung der Objektleiter, sondern auch die Meinung der Personen wichtig, die täglich mit den Maschinen arbeiten. Das sind die Personen, die damit umzugehen haben und meistens eher wissen, wo der Schuh drückt und was nicht so optimal läuft.“

Die nächsten beiden Termine verlaufen ähnlich. Bei einer der Maschinen liegt eine Störmeldung vor. Kurzer Anruf in der Zentrale: Spätestens morgen sind die Techniker vor Ort. „ Das Prinzip Service 360° ist zwar teilweise eine Herausforderung für uns Vertriebsmitarbeiter, aber letztendlich profitieren wir davon. Denn zufriedene Kunden bleiben bei uns und erzählen Kollegen in der jeweiligen Branche von der Qualität unseres Services.“

13 Uhr: Ein Anruf. Eine Frau ist am Telefon. Sie hat sich entschieden, drei Maschinen zu ordern. Sie verabreden einen Termin in zwei Wochen. Dort wird es eine Ortsbegehung und die Vertragsunterschrift geben. Matthias freut sich sichtlich. „Die Verhandlungen und die Entscheidungsfindung dauerten sehr lange, aber letztendlich konnte ich die Dame mit unserem Servicepaket überzeugen. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass es jetzt geklappt hat.

14.30 Uhr in Dortmund: Alles im Zeitplan, Zeit für eine Mittagspause. „Ich bin jetzt seit ca. 1,5 Jahren bei Schneidereit und es ist schon interessant, welche Entwicklung das Unternehmen in diesem kurzen Zeitraum genommen hat. Nicht nur, dass man im Unternehmen immer neue zusätzliche Gesichter sieht, sondern auch nach außen hin werden wir immer bekannter. Über Langeweile können wir uns im Vertrieb wahrlich nicht beschweren.“ Kurz noch die Pasta aufessen und ab geht es erst über Bochum nach Solingen in die Zentrale. „Heute haben wir wirklich viel Glück mit dem Verkehr. Es gibt Tage, da fährt man von einem Stau in den nächsten. Mir macht es an sich nicht so viel aus, da ich gerne Auto fahre. Aber wenn es fixe Termine gibt, kann es schon sehr stressig werden.“

Angekommen in der Firmenzentrale. Matthias führt ein kurzes Gespräch mit seiner Vertriebsassistentin: Terminkoordinierung, Akquisemöglichkeiten und allgemeiner Stand der Dinge. Zeit für einen Kaffee, aber dann müssen wir schon weiter.

17.Uhr beim potentiellen Kunden in Solingen. Kurze Vorstellung, und schon geht es los. Matthias Wittenberg hört sich zu allererst die genauen Bedürfnisse des Kunden an. Wie groß ist sein Unternehmen? Wie viele Objekte hat er zu betreuen und was für eine Quantität an Mopps und andere Wäsche hat er zu bewältigen? Anschließend werden geeignete Maschinen vorgestellt, in diesem Fall eine eher kleinere Maschine. So viele Mopps müssen täglich nicht gereinigt werden. Besondere Wünsche oder Programmierungen liegen nicht vor. Im Anschluss wird das Service- und Finanzierungspaket vorgestellt. Bei der Finanzierung hat der Kunde die Auswahl zwischen verschiedenen Laufzeiten, ganz so, wie es ihm am besten passt. Der potentielle Kunde ist vor allem an den Serviceleistungen interessiert. Ihm ist wichtig, dass ein Techniker schnellstmöglich vor Ort ist, wenn seine Maschine mal ausfallen sollte und dass er einen Ansprechpartner bei Problemen hat. Matthias kann ihn beruhigen. Innerhalb von 24 Stunden ist immer ein Techniker vor Ort, egal wo in Deutschland der Kunde seinen Sitz hat. Der potentielle Kunde ist angetan.

18 Uhr: Der Termin ist beendet. Matthias ist zufrieden mit dem Gespräch: „Es ist noch nicht absehbar, ob der Kunde eine Maschine haben möchte. Das wird sich wohl innerhalb der nächsten beiden Wochen herausstellen. Ich bin aber sehr zuversichtlich. Heute war ein sehr guter Tag. Jetzt werde ich aber nach Hause fahren und bei meinem Lieblingsitaliener zu einem guten Glas Rotwein eine Kleinigkeit essen“. Inzwischen ist auch das Schneidereit-Blog-Team ein wenig geschafft. Ein langer Tag liegt hinter uns, voller interessanter Einblicke und Eindrücke in das Leben eines Key Account Managers.

An dieser Stelle wollen wir uns herzlich bei Matthias Wittenberg dafür bedanken, dass er sich Zeit für uns genommen hat.

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